• Alte und seltene Kartoffelsorten für die Zukunft bewahren. Darum geht es bei der bundesweiten, ökumenischen Kartoffelaktion, an der sich die westfälische Kirche beteiligt. Jetzt noch anmelden und mitmachen.

  • Pfarrerin Christina Biere verlässt Westfalen und zieht es nach Berlin. In der Hauptstadt wird sie in künftig in einer Kreuzberger Gemeinde arbeiten. Das oikos-Institut hat sie mit einem Gottesdienst verabschiedet.

  • Wie liest und versteht man einen Bibeltext richtig? Dabei helfen kann ein Bibliolog.

  • Die Evangelische Kirche von Westfalen will diverser werden. Mit konkreten Aufträgen geht der Prozess „Kirche in Vielfalt – Interkulturelle Entwicklung“ weiter. Gemeinden und Kirchenkreise sollen ihre interkulturellen Beziehungen und Arbeit ausbauen. Die Landeskirche unterstützt das Anliegen. Die Synode hat dazu konkrete Beschlüsse gefasst.

  • Bethlehem wird in der Weihnachtsgeschichte zum Sehnsuchts- und Hoffnungsort der ganzen Menschheit. So steht es es in einer Einleitung zu einer Fürbitte, die in Gottesdiensten zu Heiligabend und Weihnachten in Westfalen gebetet werden kann.

  • Syrien ist im Umbruch: der Diktator Assad wurde gestürzt, er hat das Land verlassen. Die Macht übernommen haben offenbar islamistische Gruppen. Die Lage in Syrien ist unübersichtlich.

  • An vielen Orten in Westfalen, aber auch im Rheinland und in Niedersachsen, gibt es derzeit wieder faire Orangen von SOS Rosarno zu kaufen. Bauern und Erntehelfer bekommen für ihre Arbeit einen fairen Preis bzw. Lohn. Zudem unterstützt die Orangen-Aktion die Arbeit von „Mediterranean Hope“.

  • Die neue Spendenaktion von Brot für die Welt ist gestartet. An der zentralen Eröffnungsfeier für Westfalen in der historischen Evangelischen Stadtkirche nahmen rund 200 Besucherinnen und Besucher teil. Die 66. Aktion steht unter dem Motto „Wandel säen“.

  • Internationale Gottesdienste, Bibel teilen in mehreren Sprachen, gemeinsam über den Glauben reden. Das gibt es alles in der westfälischen Kirche. Vielfalt wird gelebt und gefeiert. Mit der weiteren interkulturellen Entwicklung hat sich die Landessynode in Bielefeld-Bethel befasst. Es gibt nun konkrete Aufträge auf den Weg hin zu einer diverseren Zukunft.

  • Was macht eine vielfältige Kirche aus? Darum ging es bei der Ökumenischen Konsultation mit internationalen Gästen aus Indonesien, aus Palästina und aus den USA im Vorfeld der westfälischen Landessynode, die bis Mittwoch in Bielefeld-Bethel tagt. Mit dem Prozess „Kirche in Vielfalt“ und die weitere interkulturelle Entwicklung in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) befasst sich das höchste Entscheidungsgremium.