• Mit einer Tonne fairer Schokolade – das entspricht etwa 125.000 einzelnen Schokoladenstückchen oder dem Gewicht eines Kleinwagens – sollen Kinderrechte gestärkt und Spendenprojekte unterstützt werden. Die Schoko-Aktion fand dank einer Großspende an fairer Osterschokolade nochmals eine riesige Resonanz.

  • Miriam Albrecht und Marcus Grabowski gehen neue berufliche Wege. Als "M&M" hat das oikos-Team beide auf humorvolle Weise aus dem Institut verabschiedet. Für ihre künftigen Aufgaben wünschen wir ihnen alles Gute, viel Erfolg und tolle neue Kolleginnen und Kollegen.

  • London inspiriert: Die Metropole steht gleichermaßen für Säkularisierung wie für religiöse Vielfalt. Unsere Studienreise vom 5.–10. November 2026 öffnet Türen zu spannenden Projekten, persönlichen Begegnungen und frischen Impulsen für die Praxis.

  • Wie nachhaltig ist der Buddhismus? Mit dieser Frage beschäftigte sich Ralf Lange-Sonntag, Beauftragter der EKvW für den interreligiösen Dialog, während seines Gaststudiums an der Universität Münster.

  • In einer Zeit voller Wissenschaftsleugnung bot die erste internationale Konferenz zum Ausstieg aus den Fossilen Energien in Santa Marta (Kolumbien) ein leuchtendes Gegenbeispiel. Ein interreligiöser Aufruf, den auch das oikos-Institut für Mission und Ökumene unterstützt, mahnt Regierungen zu entschiedenem Handeln.

  • Wie sprechen wir heute über unseren Glauben – über Konfessions- und Kulturgrenzen hinweg? Der interkulturelle Glaubenskurs lädt Gemeinden dazu ein, Glaubensgeschichten zu teilen, gemeinsam zu singen, zu beten sowie Menschen christlichen Glaubens in der Nachbarschaft neu zu begegnen.

  • Kirchenvertreter aus Tschechien und Polen warnen vor den Folgen von Rechtspopulismus und Nationalismus in Europa. Zudem betonen sie die Verantwortung der Kirchen für Demokratie, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

  • Wie kann Glaube heute lebendig wirken? Genau solche Projekte sucht die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) und will diese mit ihrer "KAIROS-Auszeichnung 2026" prämieren. Um den Preis können sich Gemeinden bis zum 20. September bewerben.