Zum Sonntag Judika (22. März 2026) stehen neue Gottesdienstbausteine zur Verfügung, die die biblischen Texte der Passionszeit mit den Anliegen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. - 29. März 2026) verbinden. Sie laden dazu ein, Menschenwürde und Glauben gemeinsam in den Blick zu nehmen.
„Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen versteht Rassismuskritik als langfristige, systemrelevante Querschnittsaufgabe.“ So beginnt ein Beschluss, den die Landessynode im November 2025 gefasst hat. Er macht deutlich: Eine rassismussensible Kirche ist ein gemeinsamer Lern- und Veränderungsprozess.
Am Sonntag Reminiszere (1. März 2026) rückt die Situation bedrängter und verfolgter Christ*innen in Syrien in den Mittelpunkt. Gemeinden sind eingeladen, im Gottesdienst und im persönlichen Gebet solidarisch verbunden zu sein.
Wie verändert sich unser Blick auf Umweltkrisen, wenn wir Wasser und Natur nicht nur nutzen, sondern ihnen mit Würde und spiritueller Tiefe begegnen? Bildungsmaterialien von reliGlobal und Reli fürs Klima regen dazu an, ökologische Spiritualität, globale Gerechtigkeit und kreative Zugänge zum Handeln zu entdecken.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.
Aktuelle Veranstaltungen
Die Ausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ lädt dazu ein, sich biblisch und theologisch mit Bäumen und Wäldern auseinanderzusetzen. Vom 6. Februar bis zum 27. März 2026 ist sie im Matthias Claudius Zentrum in Oer-Erkenschwick gezeigt.
Menschen suchen in Offenen Kirchen nicht nur Stille, sondern oft jemanden für ein „kurzes“ seelsorgliches Gespräch. Wie kann es hier gelingen, die richtigen Worte zu finden? Der Impulstag „Alles der Rede wert!“ bietet hierzu praxisnahe Hilfen und Austausch für Ehrenamtliche in der Offenen Kirche.
Südafrika steht an einem energiepolitischen Wendepunkt. Das Land zählt weltweit zu den größten Emittenten von CO₂ aus Kohleverstromung, gleichzeitig leidet es unter massiven Stromausfällen, sozialer Ungleichheit und Arbeitslosigkeit. Der notwendige Umbau des Energiesystems hin zu erneuerbaren Energien ist daher nicht nur eine klimapolitische, sondern vor allem eine soziale und entwicklungspolitische Aufgabe. Eine auch durch Deutschland unterstützte Just Energy Transition Partnership (JETP) soll einen gerechten Strukturwandel fördern.






