Kerzen, Gebete und Fotos von getöteten Menschen im Iran. Ein Gottesdienst der westfälischen Kirche nahm die Menschen in den Blick, die unter Bombenangriffen und politischer Verfolgung leiden. Eingeladen dazu hatten der Kirchenkreis Dortmund und das oikos-Institut.
Reflektiert ihr schon oder plant ihr noch? Ein online-MeetUp für Presbyter*innen. Zur „Halbzeit“ eine bewusste Bilanz der Arbeit im Presbyterium ist weit mehr als ein bloßer Rückblick – sie ist ein strategischer Meilenstein für eine motivierte Zukunft und die Gewinnung neuer Mitstreiter*innen. Dazu gibt es am 16. März ab 19.30 Uhr ein online MeetUp.
Zum 1. März 2026 hat Ailed E. Villalba Aquino die Leitung der Fachstelle „Kirche in Vielfalt – interkulturelle Entwicklung“ im oikos-Institut für Mission und Ökumene übernommen. Damit folgt sie auf Pfarrerin Beate Heßler, die den Prozess Kirche in Vielfalt über viele Jahre begleitet und in der Evangelischen Kirche von Westfalen maßgeblich entwickelt hatte.
Musliminnen und Muslime verzichten im islamischen Fastenmonat Ramadan während des Tages auf Essen und Trinken. Die leitenden Geistlichen der katholischen (Erz-)Bistümer und der evangelischen Landeskirchen wünschen den Musliminnen und Muslimen in Nordrhein-Westfalen einen gesegneten Ramadan.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.
Aktuelle Veranstaltungen
Die Ausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ lädt dazu ein, sich biblisch und theologisch mit Bäumen und Wäldern auseinanderzusetzen. Vom 6. Februar bis zum 27. März 2026 ist sie im Matthias Claudius Zentrum in Oer-Erkenschwick gezeigt.
Der Historiker und Autor mit Schwerpunkt Naher Osten und östliches Mittelmeer, Dr. René Wildangel, wird die Situation nach dem Waffenstillstand im Gaza-Krieg analysieren: Besteht eine Chance auf einen langfristigen Frieden? Welche Rolle hat der von Trump eingesetzte Friedensrat? Welche Interessen verfolgen die beteiligten Akteure? Welche Strategien könnten in der verfahrenen Situation im Nahen Osten helfen?
Südafrika steht an einem energiepolitischen Wendepunkt. Das Land zählt weltweit zu den größten Emittenten von CO₂ aus Kohleverstromung, gleichzeitig leidet es unter massiven Stromausfällen, sozialer Ungleichheit und Arbeitslosigkeit. Der notwendige Umbau des Energiesystems hin zu erneuerbaren Energien ist daher nicht nur eine klimapolitische, sondern vor allem eine soziale und entwicklungspolitische Aufgabe. Eine auch durch Deutschland unterstützte Just Energy Transition Partnership (JETP) soll einen gerechten Strukturwandel fördern.






