• Dortmund gewinnt beim bundesweiten Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels" einen Sonderpreis für ein breites Nachhaltigkeitsprogramm rund um die Fußball-Europameisterschaft 2024. So rollte die Stadt internationalen Fußballfans einen "grünen Teppich" aus. Und die Aktion "FairPlay Petri" informierte bei Mitmachaktionen über faire Lieferketten, Menschenrechte und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung.

  • Krisen, Gewalt und Umbrüche bestimmen das Leben vieler Menschen in Ländern des Nahen Ostens. Eine Tagung richtete den Blick darauf, wie Geschwister im Glauben im Strudel der Ereignisse im Nahen Osten ihr Leben gestalten. Was treibt sie um? Was glauben, beten und hoffen sie gegenwärtig?

  • Das Projekt „Wald – Sonne – Wasser“ der Kirchenkreise Siegen-Wittgenstein und Magharibi hat gezeigt, wie lebendige Ökumene heute aussehen kann: jung, international und zukunftsorientiert. Das oikos-Institut gab die Idee dazu und begleitete das Projekt.

  • Um gerechte Entschuldung zwischen internationaler Zusammenarbeit und nationalem Rückzug geht es bei der Erlassjahr-Jahrestagung in Bonn. Das Treffen bietet Raum für Austausch, Analyse und Strategien, wie eine gerechte Entschuldungspolitik gelingen kann. Es bringt Engagierte, Expert*innen und internationale Stimmen zusammen.

  • Die Ökumenische Konsultation steht diesmal unter dem Titel "Brücken des Glaubens: Ökumene als Chance in einer säkularen Welt". Das Treffen am 22. November will einen Raum eröffnen, in dem Christ*innen verschiedener Konfessionen und Vertreter*innen anderer Religionen miteinander ins Gespräch kommen: über ihren Glauben, über ihre gemeinsame Verantwortung in der Gesellschaft.

  • Die Bibel entdecken, erleben und feiern. Darum geht es in der Werkstatt Bibel in Dortmund, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert. Mit einem „Tag der offenen Tür“ und vielfältigen Mitmachangeboten am 15. November. Ein Jubiläumsgottesdienst rundet die Feierlichkeiten ab.

  • Zwei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel fordert die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Adelheid Ruck-Schröder, die Konfliktparteien auf, Wege für ein Ende der Auseinandersetzungen im Mittleren Osten zu suchen. In ihrer Stellungnahme zum 2. Jahrestag des Hamas-Überfalls fordert sie die Freilassung der Geiseln und das Ende des bewaffneten Kampfes, um der Menschen in Gaza willen.