Ökumene – Religionen – Dialog

Ökumene – Religionen – Dialog

Ökumenische Beziehungen

Die Vielfalt christlicher Kirchen wie auch der religiöse und weltanschauliche Pluralismus sind in unserer Gesellschaft inzwischen Normalität. Wenn wir ökumenische Beziehungen vor Ort, regional und international mitgestalten, interkulturelle Vielfalt in unserer Kirche fördern, mit den verschiedenen in NRW beheimateten Religionen in Dialog treten, die weltanschauliche Entwicklung beobachten und im Konfliktfall beraten, achten wir die Freiheit religiöser und weltanschaulicher Gewissheiten und treten zugleich für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander ein.

In den folgenden Arbeitsfeldern finden Sie nähere Informationen.

Ökumenische Zusammenarbeit – interkonfessionell

Interesse und Respekt prägen das Gespräch und die Zusammenarbeit mit anderen Konfessionen und mit internationalen ökumenischen Partnerkirchen. Gemeinsam stellen wir uns der Frage, was unser Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden ist und versuchen im praktische Handeln unserer Verantwortung nachzukommen, etwa bei ökumenischen Pilgerwegen. Dies geschieht beispielsweise in der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen), der VEM (Vereinte Evangelische Mission), im EB (Evangelischen Bund), im GAW (Gustav-Adolf-Werk) oder  im IKK (Internationaler Kirchenkonvent)  sowie im Projekt “Kirche in Vielfalt – Interkulturelle Entwicklung”.

Ökumenische Zusammenarbeit – international

Interesse und Respekt prägen das Gespräch und die Zusammenarbeit mit anderen Konfessionen und mit internationalen ökumenischen Partnerkirchen. Gemeinsam stellen wir uns der Frage, was unser Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden ist und versuchen im praktische Handeln unserer Verantwortung nachzukommen, z. B. bei ökumenischen Pilgerwegen. Dies geschieht z. B. in der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen), der VEM (Vereinte Evangelische Mission), im EB (Evangelischen Bund), im GAW (Gustav-Adolf-Werk) oder  im IKK (Internationaler Kirchenkonvent).

Interreligiöser Dialog

Westfalen ist in den letzten Jahrzehnten interkultureller und interreligiöser geworden. Neben Christ*innen unterschiedlichster Konfessionen sind ebenfalls Gläubige anderer Religionen zugewandert. Sie treffen in vielen Fällen auf Vertreter*innen ihrer je eigenen Religionen, die schon lange in Deutschland ansässig sind. Begegnungen mit Menschen anderen (und keinen) Glaubens gehören damit zum Alltag evangelischer Christ*innen. Religiöse Pluralität ist ein Thema geworden, auf das Kirche reagiert und das im Rahmen von Mission und Ökumene reflektiert wird.

Sekten- und Weltanschauungsfragen

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