Grundwasser ist weltweit unverzichtbar für Trinkwasser, Landwirtschaft und Ökosysteme. Doch Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel gefährden diese Ressource zunehmend. Grundwasser muss als Gemeingut gesichert und verantwortungsvoll genutzt werden.
In Rom wurde die aktualisierte Charta Oecumenica unterzeichnet. Die neue Version reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen in Europa und setzt deutliche Impulse für Frieden, Migration, Jugend und digitale Entwicklungen. Die Arbeitsgemeinschaft Christlichen Kirchen (ACK) veröffentlichte die deutsche Übersetzung.
Wasser ist in Peru Lebensgrundlage, Menschenrecht und immer häufiger auch Rechtssubjekt. Eine Reise von Brot für die Welt führte nach Lima und Cusco – zu Menschen und Organisationen, die für gerechte Wasserverteilung, Ernährungssouveränität, zivile Beteiligung und den Schutz der Natur arbeiten.
Die Evangelische Kirche von Westfalen bietet 2026 erneut die Möglichkeit, als Teamer*in die Summer Camps der United Church of Christ (UCC) in Ohio zu unterstützen. Vier intensive Wochen voller Gemeinschaft, internationaler Begegnungen und gelebter Jugendarbeit warten auf dich.
Beim oikos-TeamTag im Dezember 2025 sind Frauke Linke und Klaus-Martin Strunk in den Ruhestand verabschiedet worden. Das Team bedankte sich für ihren großen Einsatz für das landeskirchliche Projekt TeamGEIST in den vergangenen Jahren mit wertschätzenden Worten. Für ihren weiteren Weg erhielten beide den Segen Gottes.
Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat sich auf ihrer Tagung im November mit dem Thema Rassismus in Kirche und Gesellschaft befasst. Mit starken Impulsen von Sarah Vecera, einem Synodenbeschluss und einem praxisorientierten Wegweiser wurden wichtige Schritte hin zu einer rassismuskritischeren Kirche gegangen.
Grüner Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Seine Produktion im Globalen Süden birgt Chancen, aber auch Risiken. Zu diesem Thema arbeitet nun Eva-Maria Reinwald im oikos-Institut.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich ein offen queeres Leben mit einem aktiven religiösen Glauben vereinbaren lässt – im Judentum, im Christentum und im Islam. Dabei geht es um persönliche Erfahrungen ebenso wie um theologische Perspektiven und praktische Fragen der Seelsorge.
Mit einem feierlichen Gottesdienst in Bochum-Höntrop ist in Westfalen die 67. Aktion von Brot für die Welt eröffnet worden. Rund 100 Besucherinnen und Besucher nahmen daran teil. „Wasser ist Menschenwürde in flüssiger Form“, betonte Liane Weismüller, Vorständin bei der Emschergenossenschaft und dem Lippeverband (EGLV), in ihrer Kanzelrede – und erhielt dafür spontanen, lang anhaltenden Applaus.
