Die DR Kongo ist ein überwiegend christlich geprägtes Land. Etwa die Hälfte der Bevölkerung gehört der Katholischen Kirche an und 20 Prozent den unterschiedlichen protestantischen Kirchen. Die Evangelische Kirche von Westfalen ist mit vier protestantischen Partnerkirchen in der DR Kongo verbunden.
Der Ursprung des Christentums liegt im Nahen und Mittleren Osten. Auch heute leben dort Christinnen und Christen unterschiedlichster Konfessionen. Die Region ist in den letzten Jahrzehnten zusehends ein Ort der Krisen, der militärischen Auseinandersetzungen und der Verfolgung religiöser Minderheiten geworden. Neben dem oikos-Institut beschäftigt sich innerhalb der EKvW der „Ökumene-Unterausschuss Naher und Mittlerer
Schritte, die Wurzeln schlagen Countdown wird geladen … Die Challenge auf dem Weg zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2027 Vom 21. März bis 9. Mai 2027 heißt es: Schritte sammeln und Bäume wachsen lassen! Sieben Wochen lang sind Menschen jeden Alters eingeladen, gemeinsam unterwegs zu sein – zu Fuß, beim Sport, auf dem
Die Evangelische Kirche von Westfalen hat direkten Kontakt zur Evangelical Lutheran Church in the Republic of Namibia (ELCRN) – historisch gewachsen durch die Missionsarbeit. Sowohl das Evangelical Lutheran AIDS-Programm (ELCAP) mit dem Schwerpunkt Church and Business against HIV & AIDS wie auch das Programme zum Basic Income Grant (BIG) wurden und werden intensiv mit begleitet.
Tschernobyl – die Katastrophe von 1986 beherrscht heute noch die Hilfe auch der Evangelischen Kirche von Westfalen. Belarus, also Weißrussland, ist ein Vielvölkerstaat mit etwa 81 Prozent Weißrussen sowie polnischen, russischen, ukrainischen, tartarischen und russland-deutschen Minderheiten. Vier von fünf Weißrussen gehören der belarussisch-orthodoxen Kirche an.
Inhalt folgt Mit folgenden Organisationen stehen wir in Kontakt: aus der EKvW und anderen evangelischen Kirchen
Iran ist ein mehrheitlich muslimisches Land. Für die iranische Geschichte und Gesellschaft ist bedeutsam, dass die Einwohner im Gegensatz zu den meisten anderen muslimischen Staaten mehrheitlich nicht sunnitisch, sondern schiitisch sind. Seit 1979 versteht sich Iran als eine Islamische Republik. Christinnen und Christen im Iran leben ihren Glauben oft nur im Verborgenen. Die Bibel
Seit 2017 unterhält die Evangelische Kirche von Westfalen durch ihre Kirchenkreis Hattingen-Witten die Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Gisenyi der Presbyterianische Kirche in Ruanda. Die Presbyterianische Kirche in Ruanda versucht, ein Gleichgewicht zwischen der Lehre der biblischen Botschaft und dem sozialen Engagement durch ihre Krankenhäuser, Schulen und Entwicklungsprojekte aufrechtzuerhalten.
Seit 1998 unterhält der Kirchenkreis Dortmund-Lünen der Evangelischen Kirche von Westfalen partnerschaftliche Beziehungen mit dem Kirchenkreis Choma der United Church in Sambia.
Nach der Schoah bedeutete die Gründung des Staates Israel für Jüdinnen und Juden die Garantie, sicher und ohne antisemitische Diskriminierung zu leben. Für die Palästinenser und Palästinenserinnen in den bis heute besetzten Gebieten des Westjordanlandes, im Gazastreifen und in den Nachbarländern verbindet sich mit der Gründung Israels die Erfahrung von Vertreibung und Zerstörung ihrer