Israel und Palästina
Nach der Schoah bedeutete die Gründung des Staates Israel für Jüdinnen und Juden die Garantie, sicher und ohne antisemitische Diskriminierung zu leben.
Für die Palästinenser und Palästinenserinnen in den bis heute besetzten Gebieten des Westjordanlandes, im Gazastreifen und in den Nachbarländern verbindet sich mit der Gründung Israels die Erfahrung von Vertreibung und Zerstörung ihrer angestammten Heimat (Naqba). Christinnen und Christen bilden sowohl in Israel als auch in Palästina eine kleine, aber wichtige Minderheit.
Sowohl in Israel als auch in Palästina gibt es Projekte und Initiativen, die sich seit Jahrzehnten für das Ziel der Verständigung, des Dialogs und des Friedens einsetzen. Dazu kommen Organisationen, die sich von Deutschland aus für die Existenz der Christinnen und Christen und für Verständigung einsetzen. Mit folgenden Organisationen stehen wir in Kontakt.

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