• Hoffnung für Osteuropa stärkt Initiativen für Frieden und Gerechtigkeit, für die Bewahrung der Schöpfung und die Inklusion benachteiligter Menschen. Es unterstützt evangelische und ökumenische Partner in Osteuropa bei ihrem Einsatz für Barmherzigkeit und Gerechtigkeit in ihren Kirchengemeinden und Kommunen. Dafür bezuschusst es Projekte lokaler Kirchen und Partnerorganisationen und fördert den fachlichen und personellen Austausch, internationale Kooperationen und Vernetzungen.

  • In der Kartoffelaktion geht es um Klimaschutz, regionale Lebensmittel und Sortenerhalt. In den Blick genommen werden besonders globale Aspekte rund um die Kartoffel, darunter die Arbeit von Brot für die Welt in Peru. Dazu gibt es Ideen für die Arbeit in Gemeinden, Kinder- und Jugendgruppen.

  • Orangen ohne Sklaverei und ohne Gift  – darum geht es bei der Aktion „Süß statt bitter“. Dabei bekommen Erntehelfer  einen gerechten Lohn und Kleinbauern in Kalabrien einen angemessenen Preis für ihr Obst. So will das oikos-Institut gemeinsam mit vielen Partnern auf moderne Sklaverei in Süditalien und ganz Europa aufmerksam machen.

  • In der Kampagne "Faires Jugendhaus" setzen Jugendgruppen und -einrichtungen in Westfalen einen Schwerpunkt auf den Fairen Handel und Aktionen rund um weltweite Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

  • Die Textilindustrie verursacht weltweit enorme ökologische und soziale Probleme. Um Ar­beits­rech­te welt­weit durchzusetzen und die Umwelt zu schützen, braucht es Re­geln und Ge­set­ze. Des­halb un­ter­stützt das oikos-Institut die In­itia­ti­ve für ein wirksames Lie­fer­ket­ten­ge­setz. Zudem setzen wir uns für eine öko-faire Beschaffung von Textilien in Kirche und Diakonie ein. Im oikos-Institut sind das Jugendprojekt "Exit Fast Fashion" und die Koordination der "Kampagne für Saubere Kleidung" angesiedelt.

  • In der Handy-Aktion NRW wird über die problematischen Seiten der Smartphone Produktion und -Entsorgung für Menschenrechte und Umwelt informiert.

  • Gegen Ausbeutung, für menschenwürdige Arbeit Handys, Textilien, Steine – viele Waren werden in Schwellen- und Entwicklungsländern hergestellt. Unter der Globalisierung leiden viele Beschäftigte, es herrscht ein Wettlauf um billige Fertigungskosten: Löhne, die zum Leben nicht reichen, keine soziale Absicherung, fehlender Arbeitsschutz, ausbeuterische Kinderarbeit. Die Brände in den Textilfabriken Bangladeschs zeigen, wie verheerend dies

  • Mit der kleinen, protestantischen Waldenserkirche verbindet die Evangelische Kirche von Westfalen eine Partnerschaft nach Italien. Die Zusammenarbeit wird in gegenseitigen Begegnungen, Synodenbesuchen und in der praktischen Kooperation zum Beispiel im Schulbereich deutlich. Die Waldenserkirche wurde wegen ihres großen, sozialen Einsatzes und vor allem auf Sizilien wegen ihres Engagements gegen die Mafia bekannt.