• Der Climate Action Day ist eine weltweite Bewegung junger Menschen, denen Klimawandel und globale Ungerechtigkeit nicht egal sind. Sie machen sich mit regionalen Aktionen gemeinsam stark für den Klimaschutz. Sie zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und lernen voneinander.

  • Wir möchten junge Menschen gewinnen, sich insbesondere mit den ökologischen Folgen der Fast Fashion-Industrie auseinanderzusetzen, ihren eigenen Kleider-Konsum zu überdenken und aktiv zu werden für einen „Exit Fast Fashion“. Dafür bietet das Projekt Informationen, Aktionsideen, Spiele, Anregungen für Gottesdienste u.v.m., die sich besonders an Engagierte in der Konfirmand*innen- und Jugendarbeit richten. Wir bieten zudem Workshops sowie Beratung und Unterstützung für lokale Aktionen an und kommen gern zu Ihnen.

  • Das oikos-Institut setzt sich in verschiedenen Bereichen dafür ein, dass Geld gerechter verteilt und für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird. In der Kampagne Erlassjahr engagieren wir uns z. B. dafür, dass Lösungen für die Verschuldung von Entwicklungsländern gefunden werden.

  • Von Lernmedien bis Konfi-Workshop Handy, Fast Fashion, Palmöl: Nachhaltige Entwicklung in einer globalisierten Gesellschaft bedarf lebenslangen Lernens über globale Zusammenhänge und Fragen weltweiter Gerechtigkeit. Unsere Angebote zum Globalen Lernen richten sich an verschiedene Altersgruppen vom Kita-Kind bis zum Erwachsenen. Sie umfassen unter anderem Themen wie Arbeitsbedingungen in Bergbauminen für die Handy-Produktion, ökologische Folgen

  • Kakaoanbau in Westafrika, Rohstoffe für das Handy, der ökologische Fußabdruck, Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion... Die verschiedenen Lernkoffer stehen im oikos-Institut in Dortmund kostenlos für Selbstabholer bereit. Materialien wie Ansichtsexemplare, Spiele, Filme, Arbeitsblätter oder Quiz bieten für verschiedene Altersgruppen von Kita bis Erwachsenenbildung eine Vielfalt an Zugängen

  • Zeit zum Handeln! Am stärksten von der Klimakrise betroffen sind die armen Menschen in den Ländern des Globalen Südens. Sie verfügen nicht über die notwendigen Mittel, um sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Unberechenbar werdende Regen- und Trockenzeiten sowie Starkniederschläge, Überschwemmungen oder Dürren erschweren die bereits harte Arbeit von Bäuerinnen und Bauern

  • Wir unterstützen mit finanzieller Förderung Kirchengemeinden, Eine Welt Initiativen, Einrichtungen, die durch ihre Bildungs- und Informationsarbeit Menschen in Westfalen befähigen, sich einzumischen, Unrecht zu benennen und Verantwortung zu übernehmen (ABP Westfalen / Inlandsförderung Brot für die Welt).

  • Es ist genug für alle da! Das Recht auf Nahrung wird täglich verletzt. Fast eine Milliarde Menschen leiden an Hunger, mehr als zwei Milliarden an Mangelernährung. Dabei reichen die heute erzeugten Nahrungsmittel für Alle – eigentlich. Doch Nahrungsmittel und Land, Wasser und Zuang zu Märkten sind ungleich verteilt. Menschen wird ihr Land geraubt,

  • Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung! Internationale Partnerschaften sind Brücken in die Länder des Globalen Südens. Sie ermöglichen uns hier im Norden, in Deutschland, den notwendigen Perspektivwechsel. Der Austausch und die Zusammenarbeit über Ländergrenzen und Kontinente hinweg hilft uns, Globalisierungsprozesse und die damit verbundenen komplexen Zusammenhänge zu verstehen. Das ist vor allem wichtig angesichts

  • Traditionell ist die Fastenzeit im Alltagsleben geprägt durch Verzicht auf Fleisch oder Genussmittel. Heute erleben wir Fasten immer häufiger als Zeit für positive Veränderungen und neue Erfahrungen. Christ*innen nutzen die Fastenzeit, um z. B. den Umkehr-Gedanken auf ihr Leben zu übertragen. In den sieben Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag, 22. Februar bis zum 9. April 2023, lädt die Aktion Klimafasten zur Umkehr ein und dazu, eine andere, klimagerechtere Lebensweise auszuprobieren.