„Queerness im Gespräch der Religionen“

Gedenkveranstaltung für Imam Muhsin Hendricks

Am 15. Februar 2025 wurde der südafrikanische Imam Muhsin Hendricks ermordet. Muhsin Hendricks war ein international anerkannter islamischer Theologe, Aktivist und der weltweit erste offen homosexuell lebende Imam. Mit seiner Spiritualität und seinem Einsatz für einen inklusiven Islam hat er weltweit queere Muslime und Musliminnen inspiriert und bestärkt. Ein Jahr nach seinem gewaltsamen Tod möchten wir an ihn und sein Vermächtnis erinnern und über Queerness in unseren religiösen Gemeinschaften sprechen.
Queer Menschen erleben oft auch in den Religionen Diskriminierung und Ablehnung. Im Mittelpunkt des Abends steht daher die Frage, wie sich ein offen queeres Leben mit einem aktiven religiösen Glauben vereinbaren lässt – im Judentum, im Christentum und im Islam. Dabei geht es um persönliche Erfahrungen ebenso wie um theologische Perspektiven und praktische Fragen der Seelsorge.

Teilnehmenden des Podiums sind Rabbiner Dr. Alexander Grodensky, die muslimische Religionswissenschaftlerin und Ethnologin Leyla Jagiella, und die Hochschulpfarrerin Dr. Kerstin Söderblom.
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom oikos-Institut für Mission und Ökumene, der Vereinten Evangelischen Mission und „begegnen e.V.“ durchgeführt.

11. Februar 2026 um 18:00 Uhr (Ende gegen 20 Uhr)

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50-58, 44147 Dortmund

 

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„Queerness im Gespräch der Religionen“

Gedenkveranstaltung für Imam Muhsin Hendricks

Am 15. Februar 2025 wurde der südafrikanische Imam Muhsin Hendricks ermordet. Muhsin Hendricks war ein international anerkannter islamischer Theologe, Aktivist und der weltweit erste offen homosexuell lebende Imam. Mit seiner Spiritualität und seinem Einsatz für einen inklusiven Islam hat er weltweit queere Muslime und Musliminnen inspiriert und bestärkt. Ein Jahr nach seinem gewaltsamen Tod möchten wir an ihn und sein Vermächtnis erinnern und über Queerness in unseren religiösen Gemeinschaften sprechen.
Queer Menschen erleben oft auch in den Religionen Diskriminierung und Ablehnung. Im Mittelpunkt des Abends steht daher die Frage, wie sich ein offen queeres Leben mit einem aktiven religiösen Glauben vereinbaren lässt – im Judentum, im Christentum und im Islam. Dabei geht es um persönliche Erfahrungen ebenso wie um theologische Perspektiven und praktische Fragen der Seelsorge.

Teilnehmenden des Podiums sind Rabbiner Dr. Alexander Grodensky, die muslimische Religionswissenschaftlerin und Ethnologin Leyla Jagiella, und die Hochschulpfarrerin Dr. Kerstin Söderblom.
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom oikos-Institut für Mission und Ökumene, der Vereinten Evangelischen Mission und „begegnen e.V.“ durchgeführt.

11. Februar 2026 um 18:00 Uhr (Ende gegen 20 Uhr)

Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstraße 50-58, 44147 Dortmund

 

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