Verabschiedung vom Team TeamGEIST
Zur Förderung innovativer Projekte hatte die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) im Jahr 2018 einen Innovationsfonds mit insgesamt drei Millionen Euro bereitgestellt. Mit Begleitung durch eine zehnköpfige Projektgruppe unter Federführung des Theologischen Vizepräsidenten Ulf Schlüter ist seinerzeit von Pfarrer Andrés Michael Kuhn (Geschäftsführung) eine Förderkonzeption inklusiv eines digitalen Antragswesens entwickelt worden. So wurde das Projekt TeamGEIST – „StartUps für die Kirche von morgen“ geboren.
Fast von Beginn an lag die gesamte Koordination und Administration dieses Projektes in den zuverlässigen Händen von Frauke Linke. Als Pfarrer Andrés Michael Kuhn in den Ruhestand ging, übernahm die Geschäftsführung dann ab Anfang der Diplom-Kaufmann Klaus-Martin Strunk. Nun erhielten beide im Rahmen des oikos-TeamTages im Dezember 2025 einen großen Dank für ihren Einsatz in den letzten Jahren als sie mit überaus wertschätzenden Worten in ihren (Un-)Ruhestand verabschiedet wurden. Für ihren weiteren Weg wurden sie unter den Segen Gottes gestellt.
TeamGEIST war seither in das oikos-Institut eingebunden. Da Corona zur Zeit des Wechsels in der Geschäftsführung nun kein relevantes Thema mehr war, konnte für TeamGEIST – neben der Gewinnung und Betreuung der Projekte – nun als weiterer Arbeitsschwerpunkt die Vernetzung der innovativen Akteure in der Landeskirche begonnen werden.
Bekanntlich verändern sich die kirchliche Landschaft und ihre Ausdrucksformen derzeit in atemberaubender Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund geht nun – inklusive eines Relaunchs der Aktivitäten – TeamGEIST 2.0 an den Start.
Im OiKOS-Institut wächst seit langem der Gedanke, dass das gesamte Team dazu berufen und geeignet ist, um sich an die „Spitze der Veränderungsbewegung“ zu stellen. Timo Tesche – bisher im OiKOS-Institut im Schwerpunkt für die Werkstatt Bibel und die Glaubenskurse zuständig – wird in Zukunft als weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit die Initiierung und Koordination der Vernetzung von innovativen, fortschrittlichen Kräften in der Landeskirche übernehmen. Da er selbst TeamGEIST-Projekte im Kirchenkreis Iserlohn verantwortet hat, gibt es aus heutiger Sicht keinen besseren Ansprechpartner für diese zukunftsweisenden Aufgabe.
Verabschiedung vom Team TeamGEIST

Zur Förderung innovativer Projekte hatte die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) im Jahr 2018 einen Innovationsfonds mit insgesamt drei Millionen Euro bereitgestellt. Mit Begleitung durch eine zehnköpfige Projektgruppe unter Federführung des Theologischen Vizepräsidenten Ulf Schlüter ist seinerzeit von Pfarrer Andrés Michael Kuhn (Geschäftsführung) eine Förderkonzeption inklusiv eines digitalen Antragswesens entwickelt worden. So wurde das Projekt TeamGEIST – „StartUps für die Kirche von morgen“ geboren.
Fast von Beginn an lag die gesamte Koordination und Administration dieses Projektes in den zuverlässigen Händen von Frauke Linke. Als Pfarrer Andrés Michael Kuhn in den Ruhestand ging, übernahm die Geschäftsführung dann ab Anfang der Diplom-Kaufmann Klaus-Martin Strunk. Nun erhielten beide im Rahmen des oikos-TeamTages im Dezember 2025 einen großen Dank für ihren Einsatz in den letzten Jahren als sie mit überaus wertschätzenden Worten in ihren (Un-)Ruhestand verabschiedet wurden. Für ihren weiteren Weg wurden sie unter den Segen Gottes gestellt.
TeamGEIST war seither in das oikos-Institut eingebunden. Da Corona zur Zeit des Wechsels in der Geschäftsführung nun kein relevantes Thema mehr war, konnte für TeamGEIST – neben der Gewinnung und Betreuung der Projekte – nun als weiterer Arbeitsschwerpunkt die Vernetzung der innovativen Akteure in der Landeskirche begonnen werden.
Bekanntlich verändern sich die kirchliche Landschaft und ihre Ausdrucksformen derzeit in atemberaubender Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund geht nun – inklusive eines Relaunchs der Aktivitäten – TeamGEIST 2.0 an den Start.
Im OiKOS-Institut wächst seit langem der Gedanke, dass das gesamte Team dazu berufen und geeignet ist, um sich an die „Spitze der Veränderungsbewegung“ zu stellen. Timo Tesche – bisher im OiKOS-Institut im Schwerpunkt für die Werkstatt Bibel und die Glaubenskurse zuständig – wird in Zukunft als weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit die Initiierung und Koordination der Vernetzung von innovativen, fortschrittlichen Kräften in der Landeskirche übernehmen. Da er selbst TeamGEIST-Projekte im Kirchenkreis Iserlohn verantwortet hat, gibt es aus heutiger Sicht keinen besseren Ansprechpartner für diese zukunftsweisenden Aufgabe.



