• Der interreligiöse Dialog hat eine gute und lange Tradition in Westfalen, an der viele Christ*innen beteiligt sind. Neben alltäglichen Begegnungen gibt es den gezielten Austausch zu gesellschaftlichen und religiösen Fragen sowie Kooperationsprojekte, die gemeinsam die gesellschaftlichen Herausforderungen angehen.

  • Der Ursprung des Christentums liegt im Nahen und Mittleren Osten. Auch heute leben dort Christinnen und Christen unterschiedlichster Konfessionen. Die Region ist in den letzten Jahrzehnten zusehends ein Ort der Krisen, der militärischen Auseinandersetzungen und der Verfolgung religiöser Minderheiten geworden. Neben dem oikos-Institut beschäftigt sich innerhalb der EKvW der „Ökumene-Unterausschuss Naher und Mittlerer

  • Versöhnte Verschiedenheit Die Gemeinschaft Europäischer Kirchen (GEKE) ist 1973 als Folge der Versammlung evangelischer Christ*innen auf dem Schweizer Leuenberg entstanden, sie umfasst heute 94 unterschiedliche, evangelische Kirchen aus über 30 verschiedenen Ländern Europas. Ihr Sitz ist in Wien in Österreich. Alle Mitgliedskirchen haben untereinander Abendmahls- und Kirchengemeinschaft verabredet. Bekannt ist auch das Motto

  • 50 Jahre schon gibt es die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen. Zu ihren Aufgaben gehören die wechselseitige Bereicherung und Stärkung des gemeinsamen Zeugnisses in der Welt.

  • im Bistum Münster und der Ev. Kirche von Westfalen Die ökumenischen Arbeitsgemeinschaft möchte das Engagement der vielen Eine Welt Gruppen, Weltladen-Aktiven, Engagierten in der Partnerschaftsarbeit unterstützen und stärken. Alle auf der Grundlage des christlichen Glaubens Engagierten sind in der gemeinsamen Hoffnung verbunden, dass durch den Einsatz für weltweit gerechte Lebensbedingungen das Evangelium konkret

  • Junge Ökumene bringt junge Menschen über Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch und stärkt ihr Engagement in der weltweiten Kirche. Wie glauben und leben junge Menschen in anderen Ländern? Was können wir voneinander lernen? Und wie können internationale Begegnungen so gestaltet werden, dass daraus echte Beziehungen, neue Perspektiven und gemeinsames Engagement entstehen? Der Arbeitsbereich Junge

  • In Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere hundert Gemeinden protestantischer Prägung, die nicht zu den großen Landeskirchen gehören, sondern eigene Gemeinschaften gebildet haben. Im Internationalen Kirchenkonvent (IKK) haben sich  etwa 120 dieser Gemeinden zusammen geschlossen.

  • In Westfalen gibt es zahlreiche orthodoxe und altorientalische Gemeinden. Mit ihnen besteht eine intensive ökumenische Zusammenarbeit. Dabei bilden die Griechisch-Orthodoxen Gemeinden der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland und Exarchat von Zentraleuropa in Bonn die größte Zahl der orthodoxen Gemeinden im Bereich der Ev. Kirche von Westfalen.

  • Interkulturelle Entwicklung In den nächsten Jahren findet in der Evangelischen Kirche von Westfalen ein Prozess statt, der „Kirche in Vielfalt – Interkulturelle Entwicklung“ zum Ziel hat.

  • Als eine von 39 Mitgliedern gehört die Evangelische Kirche von Westfalen zur Vereinten Evangelischen Mission (VEM). Die VEM versteht sich als Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen: Afrika, Asien und Deutschland. Ihr Rückgrat sind die Partnerschaften, die westfälische Kirchenkreise mit Partnerkirchen in aller Welt verbinden. Daneben spielt die Menschenrechtsarbeit eine große Rolle, ebenso wie Austauschprogramme, diakonische Projekte und die Antirassismusarbeit.