• Die neue Website „Ateliers des Glaubens“ ist online. Es gibt dort viele Ideen, wie Menschen über den christlichen Glauben miteinander ins Gespräch kommen und die Schönheit des Glaubens entdecken können. Außerdem findet eine Workshop-Reihe statt, die Lust machen will, wieder mehr lebensnahe Theologie zu wagen.

  • Die Wiedereinführung der Todesstrafe durch das israelische Parlament sorgt für scharfe Kritik: Die Evangelische Kirche von Westfalen sieht darin einen Verstoß gegen internationales Recht und warnt vor einem diskriminierenden Zweiklassensystem. Präses Adelheid Ruck-Schröder spricht von einem „Tiefpunkt“ der aktuellen Politik.

  • Ein Fachtag thematisiert den Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchen. Dazu hatten die katholischen Bistümer und die evangelischen Landeskirchen in NRW einen Leitfaden unter dem Titel „…und jetzt?“ herausgegeben.

  • Sie haben sich auf den Weg gemacht und wollen nun in eine neue Zukunft gehen: Die Johanneskirchengemeinde Münster und die Assemblies of God. Seit mehr als 15 Jahren teilten sie sich dasselbe Gebäude. Aus dieser bloßen Mietbeziehung ist seit 2024 eine lebendige Partnerschaft gewachsen, die inzwischen als Modellprojekt für die Evangelische Kirche von Westfalen gilt.

  • Pessach ist ein jüdisches Fest, das an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten erinnert.

  • Am 9. Mai steht der bundesweite Weltladentag unter dem Motto „Fair fruchtet“. Im Mittelpunkt: die Orangen-Aktion „Süß statt bitter“. Sie macht auf die Arbeitsbedingungen von Erntehelferinnen und -helfern aufmerksam und ruft dazu auf, mit fairen Orangen ein Zeichen für Gerechtigkeit zu setzen.

  • Hast du Lust, neue Wege in der Glaubensvermittlung zu gehen, ohne dich zu verausgaben? In unserer digitalen Workshop-Reihe erfährst du, wie du lebensnahe Projekte startest, die genau zu deiner Gemeinde vor Ort passen.

  • Das oikos-Institut sucht Verstärkung. Neu zu besetzen ist eine Vollzeitstelle als Referent*in (m/w/d) für Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung-

  • Beim Nowruz-Gottesdienst in Paderborn hat die westfälische Präses Adelheid Ruck-Schröder ein Zeichen der Solidarität mit dem iranischen Volk gesetzt. Die Feier verband Hoffnung und Trauer – und richtete den Blick auf Frieden, Freiheit und Versöhnung.

  • Mit dem Ende des Ramadan feiern Musliminnen und Muslime weltweit das Fest des Fastenbrechens, das auch als Zuckerfest (Eid al-Fitr) bekannt ist. Nach einem Monat des Fastens, des Gebets und der Besinnung beginnt damit eine Zeit der Freude, der Gemeinschaft und der Dankbarkeit.