„… und jetzt?“
Fachtagung zum Umgang mit antijüdischen Darstellungen in und an Kirchen
Unter dem Titel „…und jetzt?“ gibt es eine Fachtagung zum Umgang mit antijüdischen Darstellungen in und an Kirchengebäuden. Tagungsort am 9. und 10. Juni ist das Katholisch-Soziale Institut (KSI) in Siegburg. Dazu erwartet auch die Antisemitismus-Beauftragte des Landes NRW, Sylvia Löhrmann.
Wie können Kirchengemeinden mit bedenklichen Darstellungen in Kirchengebäuden umgehen können. Dazu hatten die evangelischen Landeskirchen und die katholischen (Erz-)Bistümer in NRW im vergangenen Jahr „Leitlinien zum Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchenräumen“ herausgegeben. An diese Leitlinien knüpft die Fachtagung im KSI in Siegburg an, die dazu Tipps geben und den Austausch ermöglichen will.
Nach einem Grußwort von Sylvia Löhrmann wird der katholische Theologe Prof. Dr. René Dausner (Universität Hildesheim) in die Thematik der Tagung einführen und sich der Frage stellen: „Wieso es wichtig ist, antijüdische Elemente jeglicher Form aufzuarbeiten und zu thematisieren“. Weitere Referenten sind der Frankfurter Rabbiner Julien Chaim Soussan, der Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Bayern für den christlich-jüdischen Dialog, Dr. Axel Töllner (Institut für Christlich-Jüdische Studien und Beziehungen an der Augustana-Hochschule, Neuendettelau) , sowie der katholische Theologe und Beauftragte der Universität Münster gegen Antisemitismus, Ludger Hiepel.
Die Veranstaltungsleitung liegt bei Thomas Frings (Erzbistum Köln) und Pfarrer Ralf Lange-Sonntag (Evangelische Kirche von Westfalen). Anmeldungen zum Fachtag sind bis zum 30. April per eMail an dialog@erzbistum-koeln.de möglich. Der Teilnahmebeitrag beträgt 120,00 Euro (mit Übernachtung).
Tagungsort: Katholisch-Soziale Institut (KSI), Bergstraße 26, 53721 Siegburg
Die Broschüre gibt es hier zum Download:
Einzelne gedruckte Exemplare können bei Ralf Lange-Sonntag bestellt werden.
„… und jetzt?“

Fachtagung zum Umgang mit antijüdischen Darstellungen in und an Kirchen
Unter dem Titel „…und jetzt?“ gibt es eine Fachtagung zum Umgang mit antijüdischen Darstellungen in und an Kirchengebäuden. Tagungsort am 9. und 10. Juni ist das Katholisch-Soziale Institut (KSI) in Siegburg. Dazu erwartet auch die Antisemitismus-Beauftragte des Landes NRW, Sylvia Löhrmann.
Wie können Kirchengemeinden mit bedenklichen Darstellungen in Kirchengebäuden umgehen können. Dazu hatten die evangelischen Landeskirchen und die katholischen (Erz-)Bistümer in NRW im vergangenen Jahr „Leitlinien zum Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchenräumen“ herausgegeben. An diese Leitlinien knüpft die Fachtagung im KSI in Siegburg an, die dazu Tipps geben und den Austausch ermöglichen will.
Nach einem Grußwort von Sylvia Löhrmann wird der katholische Theologe Prof. Dr. René Dausner (Universität Hildesheim) in die Thematik der Tagung einführen und sich der Frage stellen: „Wieso es wichtig ist, antijüdische Elemente jeglicher Form aufzuarbeiten und zu thematisieren“. Weitere Referenten sind der Frankfurter Rabbiner Julien Chaim Soussan, der Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Bayern für den christlich-jüdischen Dialog, Dr. Axel Töllner (Institut für Christlich-Jüdische Studien und Beziehungen an der Augustana-Hochschule, Neuendettelau) , sowie der katholische Theologe und Beauftragte der Universität Münster gegen Antisemitismus, Ludger Hiepel.
Die Veranstaltungsleitung liegt bei Thomas Frings (Erzbistum Köln) und Pfarrer Ralf Lange-Sonntag (Evangelische Kirche von Westfalen). Anmeldungen zum Fachtag sind bis zum 30. April per eMail an dialog@erzbistum-koeln.de möglich. Der Teilnahmebeitrag beträgt 120,00 Euro (mit Übernachtung).
Tagungsort: Katholisch-Soziale Institut (KSI), Bergstraße 26, 53721 Siegburg
Die Broschüre gibt es hier zum Download:
Einzelne gedruckte Exemplare können bei Ralf Lange-Sonntag bestellt werden.
