Kairos-Preis für innovative Glaubensprojekte

Die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) will Projekte auszeichnen, die neue Formen kirchlicher Arbeit erproben, Menschen für den Glauben ansprechen und zeitgemäße Zugänge zu Spiritualität und Gemeinschaft eröffnen. Gemeinden können sich ab sofort um die diesjährige KAIROS-Auszeichnung bewerben. Gesucht werden dafür Initiativen und Projekte, die innovative Impulse für Kirche und Gemeinde setzen und beispielhaft für die Weiterentwicklung kirchlicher Praxis stehen. Dotiert sind die Preise    mit insgesamt 12.000 Euro.

Es geht darum, die Kirche zeitgemäß zu gestalten, Menschen für den Glauben zu begeistern und neue Zugänge zu Spiritualität und Gemeinschaft zu eröffnen, wie es heißt. Der Begriff „KAIROS“ stammt aus dem Griechischen und bezeichnet den besonderen oder günstigen Zeitpunkt für neues Handeln und neue Entwicklungen.

Die Bewerbungsfrist endet am 20. September 2026. Eine unabhängige Jury wählt drei Projekte aus. Der Jury gehört auch die in Iserlohn arbeitende Pfarrerin Dr. Leita Ngoy an, ehemalige Mitarbeiterin des oikos-Instituts für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Synodaltagung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vom 8. bis 11. November 2026 in Würzburg statt.

Mehr Infos und Bewerbungen unter: Kairos – Auszeichnung für wegweisende Glaubensprojekte – Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste

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Kairos-Preis für innovative Glaubensprojekte

Die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) will Projekte auszeichnen, die neue Formen kirchlicher Arbeit erproben, Menschen für den Glauben ansprechen und zeitgemäße Zugänge zu Spiritualität und Gemeinschaft eröffnen. Gemeinden können sich ab sofort um die diesjährige KAIROS-Auszeichnung bewerben. Gesucht werden dafür Initiativen und Projekte, die innovative Impulse für Kirche und Gemeinde setzen und beispielhaft für die Weiterentwicklung kirchlicher Praxis stehen. Dotiert sind die Preise    mit insgesamt 12.000 Euro.

Es geht darum, die Kirche zeitgemäß zu gestalten, Menschen für den Glauben zu begeistern und neue Zugänge zu Spiritualität und Gemeinschaft zu eröffnen, wie es heißt. Der Begriff „KAIROS“ stammt aus dem Griechischen und bezeichnet den besonderen oder günstigen Zeitpunkt für neues Handeln und neue Entwicklungen.

Die Bewerbungsfrist endet am 20. September 2026. Eine unabhängige Jury wählt drei Projekte aus. Der Jury gehört auch die in Iserlohn arbeitende Pfarrerin Dr. Leita Ngoy an, ehemalige Mitarbeiterin des oikos-Instituts für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Synodaltagung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vom 8. bis 11. November 2026 in Würzburg statt.

Mehr Infos und Bewerbungen unter: Kairos – Auszeichnung für wegweisende Glaubensprojekte – Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste

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