Im Mittelpunkt des Weltgebetstags am 6. März 2026 steht Nigeria – ein Land voller kultureller Vielfalt, lebendigen Glaubens und großer Herausforderungen. Christinnen aus Nigeria laden dazu ein, ihre Lebensrealitäten kennenzulernen und sich im Gebet und Handeln mit ihnen zu verbinden.
Das geplante Mercosur-Abkommen stößt bei kirchlichen Organisationen auf deutliche Kritik, darunter von der westfälischen Partnerkirche in Argentinien. Dabei geht es ihnen insbesondere um negative Auswirkungen auf Menschenrechte, Landwirtschaft und Umweltstandards. Durch das neue Abkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten würde eine der größten Freihandelszonen der Welt entstehen.
Menschen suchen in Offenen Kirchen nicht nur Stille, sondern oft jemanden für ein „kurzes“ seelsorgliches Gespräch. Wie kann es hier gelingen, die richtigen Worte zu finden? Der Impulstag „Alles der Rede wert!“ bietet hierzu praxisnahe Hilfen und Austausch für Ehrenamtliche in der Offenen Kirche.
Die westfälische Kirche ist neues Mitglied der Initiative „Wir kaufen anders“. Sie unterstützt das Einkaufsportal mit begleitender Informationswebsite zur ökofairen Beschaffung. Damit steht kirchlichen Beschäftigten sowie Ehrenamtlichen ein umfangreiches Sortiment von mehr als 20.000 ökofairen Produkten zentral zur Verfügung.
Mit fairer Schokolade Kinderrechte stärken: Die Schoko-Aktion 2026 lädt dazu ein, gemeinsam mit Kindern kreativ zu werden, süße Leckereien herzustellen und sich mit Kinderrechten, fairem Handel und globaler Gerechtigkeit auseinanderzusetzen.
Kirchen und Verbände laden zwischen Aschermittwoch (18. Februar) und Ostern (5. April) zum „Klimafasten“ ein. Dazu gibt es Impulse, Aktionen und Materialien für bewussten Umgang mit Ressourcen, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit.
Zum 50. Jubiläum des ökumenischen Bibelsonntags verlosen wir 50 Kalender der Werkstatt Bibel. Anlass ist der Bibelsonntag am 25. Januar 2026 unter dem Leitwort „Eine Frage des Vertrauens – Das Gebet der Ester“. Jetzt mitmachen und gewinnen!
Seit Januar 2026 unterstützen zwei neue Praktikantinnen die Arbeit des Oikos-Instituts in Dortmund: Maike Brenzel und Theresa Schepp
Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden unter autoritären Bedingungen wirksam bleiben? Die Jahrestagung Entwicklungspolitik 2026 brachte Engagierte aus der Eine-Welt-Arbeit von Kirchen, Weltläden, Partnerschaftsgruppen zusammen, um Handlungsspielräume auszuloten und globale Solidarität zu stärken.
Markus Sorg gehört nun zum Team des oikos-Instituts. Er verantwortet das Studienbegleitprogramm (STUBE) Westfalen sowie den Ökumenischen Notfonds.