Brot für die Welt ruft zu Spenden, Kollekten und Engagement auf, um die Arbeit für Wasser, Ernährungssicherung und Klimagerechtigkeit zu unterstützen. „Kraft zum Leben schöpfen“, so heißt die 67. Aktion von Brot für die Welt, bei der das Werk der Evangelischen Kirchen in Deutschland das Engagement von Menschen und Gruppen auf Fidschi, in Uganda oder anderen Ländern unterstützt, die sich trotz Wasser- und Klimakrise eine sichere Zukunft aufbauen.
Grüner Wasserstoff - Chance oder Risiko für Länder des Globalen Südens? Grüner Wasserstoff wird mit Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt und ist unverzichtbar für die Erreichung unserer Klimaziele. Er kann in der Stahlproduktion die Verbrennung von Koks ersetzen, als Grundstoff in der Chemieindustrie dienen oder im Flug- und Schiffsverkehr als klimaschonender Treibstoff zum
Unter dem Slogan „Fair play : Fair life“ lädt das oikos-Institut dazu ein, sich auch "auf'm Platz" für Menschenrechte und Gerechtigkeit einzusetzen. Faire Fußbälle sind eine Möglichkeit.
Mit der Aktion „Baumfreundliche Gemeinde“ möchten wir Gemeinden und Pfarrbezirke besonders in den Kirchenkreisen Südwestfalens und im Kirchenkreis Halle einladen, sich intensiver mit Bäumen zu beschäftigen und für Bäume und Wälder aktiv zu werden.
Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung von Projekten in den Ländern des Südens. In Westfalen vertritt das oikos-Institut die Arbeit von Brot für die Welt.
Die Botschafter*innen für Brot für die Welt sind ehrenamtlich aktive Menschen, die in ihrer Kirchengemeinde, in ihrer Stadt die Anliegen und die Arbeit von Brot für die Welt bekannt machen, z. B. indem sie einen Gottesdienst zu weltweiter Gerechtigkeit gestalten, zu einem Brot für die Welt-Stand beim Stadtfest einladen.
Der Climate Action Day ist eine weltweite Bewegung junger Menschen, denen Klimawandel und globale Ungerechtigkeit nicht egal sind. Sie machen sich mit regionalen Aktionen gemeinsam stark für den Klimaschutz. Sie zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und lernen voneinander.
Die hohe Schuldenlast vieler Entwicklungsländer hat dramatische Auswirkungen auf die Bevölkerung. Seit Jahrzehnten schon kämpfen viele Entwicklungsländer gegen untragbar hohe Schuldenberge an, denn deren Tilgung geht zu oft auf Kosten der Menschen in diesen Ländern.
Wir möchten junge Menschen gewinnen, sich insbesondere mit den ökologischen Folgen der Fast Fashion-Industrie auseinanderzusetzen, ihren eigenen Kleider-Konsum zu überdenken und aktiv zu werden für einen „Exit Fast Fashion“. Dafür bietet das Projekt Informationen, Aktionsideen, Spiele, Anregungen für Gottesdienste u.v.m., die sich besonders an Engagierte in der Konfirmand*innen- und Jugendarbeit richten. Wir bieten zudem Workshops sowie Beratung und Unterstützung für lokale Aktionen an und kommen gern zu Ihnen.
Kakaoanbau in Westafrika, Rohstoffe für das Handy, der ökologische Fußabdruck, Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion... Die verschiedenen Lernkoffer stehen im oikos-Institut in Dortmund kostenlos für Selbstabholer bereit. Materialien wie Ansichtsexemplare, Spiele, Filme, Arbeitsblätter oder Quiz bieten für verschiedene Altersgruppen von Kita bis Erwachsenenbildung eine Vielfalt an Zugängen