• Zum persischen Neujahr findet am 22. März ein besonderer Gottesdienst in Paderborn statt. Die westfälische Präses Adelheid Ruck-Schröder wird daran teilnehmen und will mit Exil-Iranerinnen und -Iranern ins Gespräch kommen. In dem Gottesdienst wird auch den Menschen gedacht, die im Iran für Freiheit, Würde und den Erhalt der iranischen Kultur demonstriert haben und ihr Leben verloren haben.

  • Mehr als 72.000 Menschen fordern von der Bundesregierung stärkeren Einsatz für Schuldenerlasse und Reformen des internationalen Finanzsystems. Ein Bündnis aus 71 Organisationen hat die Unterschriften jetzt im Bundesfinanzministerium übergeben – unterstützt auch von der Evangelischen Kirche von Westfalen.

  • Kerzen, Gebete und Fotos von getöteten Menschen im Iran. Ein Gottesdienst der westfälischen Kirche nahm die Menschen in den Blick, die unter Bombenangriffen und politischer Verfolgung leiden. Eingeladen dazu hatten der Kirchenkreis Dortmund und das oikos-Institut.

  • „Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen versteht Rassismuskritik als langfristige, systemrelevante Querschnittsaufgabe.“ So beginnt ein Beschluss, den die Landessynode im November 2025 gefasst hat. Er macht deutlich: Eine rassismussensible Kirche ist ein gemeinsamer Lern- und Veränderungsprozess.

  • Wie verändert sich unser Blick auf Umweltkrisen, wenn wir Wasser und Natur nicht nur nutzen, sondern ihnen mit Würde und spiritueller Tiefe begegnen? Bildungsmaterialien von reliGlobal und Reli fürs Klima regen dazu an, ökologische Spiritualität, globale Gerechtigkeit und kreative Zugänge zum Handeln zu entdecken.

  • Die Wanderausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ des oikos-Instituts bringt biblische Texte, ökologische Fragen und konkrete Aktionen zusammen – ob in Kirchengemeinden, in Kliniken oder demnächst sogar in einer Justizvollzugsanstalt. Sie besteht aus zehn großformatigen Roll-Ups, die mit starken Bildern und kurzen Texten arbeiten.

  • Vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine erinnert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland an das fortdauernde Leid der Menschen und ruft ihre Mitgliedskirchen zu einem gemeinsamen Friedensgebet am 24. Februar auf. Ziel ist es, Solidarität zu zeigen und die Hoffnung auf einen gerechten Frieden wachzuhalten.

  • Gemeinsam gärtnern, seltene Kartoffelsorten anbauen und die Schöpfung bewahren: Dazu lädt die Kartoffelaktion auch 2026 wieder in Westfalen ein. Die Evangelische Kirche von Westfalen beteiligt sich erneut an dem bundesweiten, ökumenischen Mitmachprojekt.

  • Im Iran gibt es Massenproteste gegen das Regime in Teheran. Die iranische Führung geht gewaltsam gegen Demonstranten vor, tausende Menschen wurden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen bereits getötet. Der Pastor für persischsprachige Seelsorge in Westfalen, Mehrdad Sepehri Fard, wünscht sich mehr Unterstützung für die Menschen in seinem Heimatland.

  • Im Mittelpunkt des Weltgebetstags am 6. März 2026 steht Nigeria – ein Land voller kultureller Vielfalt, lebendigen Glaubens und großer Herausforderungen. Christinnen aus Nigeria laden dazu ein, ihre Lebensrealitäten kennenzulernen und sich im Gebet und Handeln mit ihnen zu verbinden.

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