Wie nachhaltig ist der Buddhismus? Mit dieser Frage beschäftigte sich Ralf Lange-Sonntag, Beauftragter der EKvW für den interreligiösen Dialog, während seines Gaststudiums an der Universität Münster.
In einer Zeit voller Wissenschaftsleugnung bot die erste internationale Konferenz zum Ausstieg aus den Fossilen Energien in Santa Marta (Kolumbien) ein leuchtendes Gegenbeispiel. Ein interreligiöser Aufruf, den auch das oikos-Institut für Mission und Ökumene unterstützt, mahnt Regierungen zu entschiedenem Handeln.
Kirchenvertreter aus Tschechien und Polen warnen vor den Folgen von Rechtspopulismus und Nationalismus in Europa. Zudem betonen sie die Verantwortung der Kirchen für Demokratie, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wie kann Glaube heute lebendig wirken? Genau solche Projekte sucht die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) und will diese mit ihrer "KAIROS-Auszeichnung 2026" prämieren. Um den Preis können sich Gemeinden bis zum 20. September bewerben.
Die neue Website „Ateliers des Glaubens“ ist online. Es gibt dort viele Ideen, wie Menschen über den christlichen Glauben miteinander ins Gespräch kommen und die Schönheit des Glaubens entdecken können. Außerdem findet eine Workshop-Reihe statt, die Lust machen will, wieder mehr lebensnahe Theologie zu wagen.
Die Wiedereinführung der Todesstrafe durch das israelische Parlament sorgt für scharfe Kritik: Die Evangelische Kirche von Westfalen sieht darin einen Verstoß gegen internationales Recht und warnt vor einem diskriminierenden Zweiklassensystem. Präses Adelheid Ruck-Schröder spricht von einem „Tiefpunkt“ der aktuellen Politik.
Ein Fachtag thematisiert den Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchen. Dazu hatten die katholischen Bistümer und die evangelischen Landeskirchen in NRW einen Leitfaden unter dem Titel „…und jetzt?“ herausgegeben.
Sie haben sich auf den Weg gemacht und wollen nun in eine neue Zukunft gehen: Die Johanneskirchengemeinde Münster und die Assemblies of God. Seit mehr als 15 Jahren teilten sie sich dasselbe Gebäude. Aus dieser bloßen Mietbeziehung ist seit 2024 eine lebendige Partnerschaft gewachsen, die inzwischen als Modellprojekt für die Evangelische Kirche von Westfalen gilt.
Das oikos-Institut sucht Verstärkung. Neu zu besetzen ist eine Vollzeitstelle als Referent*in (m/w/d) für Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung-
Beim Nowruz-Gottesdienst in Paderborn hat die westfälische Präses Adelheid Ruck-Schröder ein Zeichen der Solidarität mit dem iranischen Volk gesetzt. Die Feier verband Hoffnung und Trauer – und richtete den Blick auf Frieden, Freiheit und Versöhnung.