Was haben Brotbacken in Deutschland und die Lebenswirklichkeit junger Menschen in Argentinien miteinander zu tun? Das neue Bildungsmaterial „Argentinien: Freundschaft in der Backstube“ schlägt eine Brücke zwischen beidem. Es begleitet die Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“ und bringt globale Themen anschaulich in die Konfi-Arbeit. Daran mitgearbeitet hat Ailin Monti, Werkvertragsstudentin im oikos-Institut.
Was ist das Schöne an Religionen? Was an deiner? Was an anderen? Der Verein „begegnen e.V.“ lädt zu einem Mini-Festival „Schönheit der Religionen“ an drei Orten in NRW ein.
Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck geht nach zwölfeinhalb Jahren als Leitung der Gemeindeberatung am oikos-Institut in den Ruhestand. Für die Zeit nach seinem Abschied sieht er das Arbeitsfeld gut aufgestellt.
Neu im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft ist die Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke. Sie folgt auf oikos-Institutsleiter Ingo Neserke. Somit gibt es weiterhin eine Stimme der westfälischen Landeskirche und der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen in dem Gremium.
Christlicher Nationalismus ist längst kein Randphänomen mehr. Was zunächst vor allem mit politischen Entwicklungen in den USA verbunden wurde, prägt zunehmend auch gesellschaftliche Debatten und kirchliche Selbstverständnisse in Europa. Darüber diskutiert der Theologieprofessor und Publizist Thorsten Dietz mit der Theologin Maria Hinsenkamp am 7. Juli in der Pauluskirche Dortmund.
Rund um den Weltflüchtlingstag am 20. Juni wird Dortmund erneut zu einem Ort des Erinnerns, Mahnens und der Begegnung: Vom 9. bis 26. Juni 2026 laden zahlreiche Initiativen, kirchliche Einrichtungen und zivilgesellschaftliche Gruppen zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm in und um die Stadtkirche St. Reinoldi ein.
Vier Erntehelfer wurden in Amendolara / Kalabrien ermordet. Die Männer aus Pakistan und Afghanistan arbeiteten als Landarbeiter in Süditalien und wurden Medienberichten zufolge nach einem Lohnstreit Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Die Tat macht sichtbar, unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen viele migrantische Erntehelfer noch immer leben und arbeiten. Die Orangen-Aktion „Süß statt bitter“ setzt ein Zeichen gegen Ausbeutung in der Landwirtschaft.
Mit einer Tonne fairer Schokolade – das entspricht etwa 125.000 einzelnen Schokoladenstückchen oder dem Gewicht eines Kleinwagens – sollen Kinderrechte gestärkt und Spendenprojekte unterstützt werden. Die Schoko-Aktion fand dank einer Großspende an fairer Osterschokolade nochmals eine riesige Resonanz.
Miriam Albrecht und Marcus Grabowski gehen neue berufliche Wege. Als "M&M" hat das oikos-Team beide auf humorvolle Weise aus dem Institut verabschiedet. Für ihre künftigen Aufgaben wünschen wir ihnen alles Gute, viel Erfolg und tolle neue Kolleginnen und Kollegen.
London inspiriert: Die Metropole steht gleichermaßen für Säkularisierung wie für religiöse Vielfalt. Unsere Studienreise vom 5.–10. November 2026 öffnet Türen zu spannenden Projekten, persönlichen Begegnungen und frischen Impulsen für die Praxis.