• Kerzen, Gebete und Fotos von getöteten Menschen im Iran. Ein Gottesdienst der westfälischen Kirche nahm die Menschen in den Blick, die unter Bombenangriffen und politischer Verfolgung leiden. Eingeladen dazu hatten der Kirchenkreis Dortmund und das oikos-Institut.

  • Reflektiert ihr schon oder plant ihr noch? Ein online-MeetUp für Presbyter*innen. Zur „Halbzeit“ eine bewusste Bilanz der Arbeit im Presbyterium ist weit mehr als ein bloßer Rückblick – sie ist ein strategischer Meilenstein für eine motivierte Zukunft und die Gewinnung neuer Mitstreiter*innen. Dazu gibt es am 16. März ab 19.30 Uhr ein online MeetUp.

  • Zum 1. März 2026 hat Ailed E. Villalba Aquino die Leitung der Fachstelle „Kirche in Vielfalt – interkulturelle Entwicklung“ im oikos-Institut für Mission und Ökumene übernommen. Damit folgt sie auf Pfarrerin Beate Heßler, die den Prozess Kirche in Vielfalt über viele Jahre begleitet und in der Evangelischen Kirche von Westfalen maßgeblich entwickelt hatte. 

  • Musliminnen und Muslime verzichten im islamischen Fastenmonat Ramadan während des Tages auf Essen und Trinken. Die leitenden Geistlichen der katholischen (Erz-)Bistümer und der evangelischen Landeskirchen wünschen den Musliminnen und Muslimen in Nordrhein-Westfalen einen gesegneten Ramadan.

  • Zum Sonntag Judika (22. März 2026) stehen neue Gottesdienstbausteine zur Verfügung, die die biblischen Texte der Passionszeit mit den Anliegen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. - 29. März 2026) verbinden. Sie laden dazu ein, Menschenwürde und Glauben gemeinsam in den Blick zu nehmen.

  • „Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen versteht Rassismuskritik als langfristige, systemrelevante Querschnittsaufgabe.“ So beginnt ein Beschluss, den die Landessynode im November 2025 gefasst hat. Er macht deutlich: Eine rassismussensible Kirche ist ein gemeinsamer Lern- und Veränderungsprozess.

  • Am Sonntag Reminiszere (1. März 2026) rückt die Situation bedrängter und verfolgter Christ*innen in Syrien in den Mittelpunkt. Gemeinden sind eingeladen, im Gottesdienst und im persönlichen Gebet solidarisch verbunden zu sein.

  • Wie verändert sich unser Blick auf Umweltkrisen, wenn wir Wasser und Natur nicht nur nutzen, sondern ihnen mit Würde und spiritueller Tiefe begegnen? Bildungsmaterialien von reliGlobal und Reli fürs Klima regen dazu an, ökologische Spiritualität, globale Gerechtigkeit und kreative Zugänge zum Handeln zu entdecken.

  • Die Wanderausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ des oikos-Instituts bringt biblische Texte, ökologische Fragen und konkrete Aktionen zusammen – ob in Kirchengemeinden, in Kliniken oder demnächst sogar in einer Justizvollzugsanstalt. Sie besteht aus zehn großformatigen Roll-Ups, die mit starken Bildern und kurzen Texten arbeiten.

  • Vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine erinnert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland an das fortdauernde Leid der Menschen und ruft ihre Mitgliedskirchen zu einem gemeinsamen Friedensgebet am 24. Februar auf. Ziel ist es, Solidarität zu zeigen und die Hoffnung auf einen gerechten Frieden wachzuhalten.