Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) sucht zum 1. September 2026 für das oikos-Institut für Mission und Ökumene am Standort Dortmund eine*n: Bildungsreferent*in (m/w/d) für Theologie und Rassismuskritik
Am 30. Juni wurde Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck in einem festlichen Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in Dortmund in den Ruhestand verabschiedet und von Dr. Albrecht Philipps, Landeskirchenrat und Dezernent für Mission und Ökumene, entpflichtet.
Die missionarischen Dienste in der Evangelischen Kirche in Baden haben ein etwas anderes Glaubenskurs-Konzept vorgelegt. Gespräche, die im kleinen Bereich, in einer kleinen Gruppe, in der privaten Küche (oder dem Esszimmer) stattfinden. Das Konzept Zwei Wahrheiten vorweg: Die besten Gespräche finden in der Küche statt. Und die einfachen Dinge im Leben sind es, die
London inspiriert: Die britische Hauptstadt ist eine der vielfältigsten Metropolen Europas – ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen zusammenleben und neue Formen des Miteinanders gestalten. Unsere Studienreise vom 5.–10. November 2026 bietet die Chance, welche Erfahrungen aus London für das Zusammenleben hierzulande inspirierend sein können.
Was ist das Schöne an Religionen? Was an deiner? Was an anderen? Der Verein „begegnen e.V.“ lädt zu einem Mini-Festival „Schönheit der Religionen“ an drei Orten in NRW ein.
Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck geht nach zwölfeinhalb Jahren als Leitung der Gemeindeberatung am oikos-Institut in den Ruhestand. Für die Zeit nach seinem Abschied sieht er das Arbeitsfeld gut aufgestellt.
Die Fußball-WM hat begonnen. Fans fiebern mit, tragen die Farben ihrer Mannschaft und verfolgen die Spiele mit großer Begeisterung. Doch während auf dem Spielfeld Fairness und Respekt eingefordert werden, sieht die Realität bei der Herstellung vieler Trikots und Fußbälle oft anders aus.
Zwischen Erntedank und Advent heißt es in vielen Gemeinden wieder: Schürzen an, Teig kneten und Brot backen für den guten Zweck. Mit der Aktion „5000 Brote“ verbinden Konfirmand*innen praktisches Lernen mit weltweiter Solidarität.
Neu im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft ist die Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke. Sie folgt auf oikos-Institutsleiter Ingo Neserke. Somit gibt es weiterhin eine Stimme der westfälischen Landeskirche und der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen in dem Gremium.
Christlicher Nationalismus ist längst kein Randphänomen mehr. Was zunächst vor allem mit politischen Entwicklungen in den USA verbunden wurde, prägt zunehmend auch gesellschaftliche Debatten und kirchliche Selbstverständnisse in Europa. Darüber diskutiert der Theologieprofessor und Publizist Thorsten Dietz mit der Theologin Maria Hinsenkamp am 7. Juli in der Pauluskirche Dortmund.