• Das Angebot richtet sich an weiß positionierte Menschen, die rassismuskritisch in Kirche und Diakonie arbeiten. Ziel ist es, die Kompetenzen weißer Menschen in der Urteilsbildung zu Rassismus und kritischem Weißsein in Arbeits- und Lebenskontext zu stärken.

  • Das Festival "music moves youth" möchte junge Menschen in Dortmund und Umgebung miteinander vernetzen. Es geht um Musik und um gute Erfahrung in einer diversen Gruppe von Teilnehmenden.

  • Mit einer Online-Gesprächsreihe möchten wir die Gelegenheit geben, nicht nur über die Menschen im Heiligen Land, sondern mit ihnen zu reden und auf ihre Stimmen zu hören.

  • Dieser Kurs bietet eine Gelegenheit zur spirituellen Vertiefung und zur Stärkung des Glaubens.

  • In zahlreichen Ländern gibt es keine Religionsfreiheit. Immer wieder werden deshalb Christinnen und Christen wegen ihres Glaubens bedrängt und verfolgt. Daran erinnert der jährliche Sonntag Reminiszere. In Westfalen sollen am 25. Februar die Kirchenglocken zum Frieden läuten. Das oikos-Institut hat dazu an einem Friedensgebet mitgearbeitet.

  • Erstmals tagte das Fachforum Internationale Ökumene in Wuppertal, um sich über Kirchenpartnerschaften im Kontext postkolonialer Kritik auszutauschen. Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter der Landeskirchen im Rheinland und in Westfalen, des oikos-Instituts sowie Süd-Nord-Mitarbeitende des Regionalen Dienstes und aus dem Missionshaus der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) nahmen daran teil.

  • Besuchsdienst ist aufsuchende Gemeindearbeit. Was das heißt, dem sind kaum Grenzen gesetzt

  • Einen Blick auf die aktuelle Situation im Nahen Osten bietet eine Online-Gesprächsreihe der westfälischen Kirche. Es berichten Menschen aus Palästina und Israel.

  • Warum Karfreitag? Warum Ostern? Antworten darauf und welche Bedeutung christliche Feiertage haben, gibt eine Plakatserie #kirchefeiert - sie ist im oikos-Institut erhältlich.

  • Passen Bibeln und Orangen zusammen? Auf der weltweit größten Bildungsmesse didacta (#didactamesse) in Köln wird das oikos-Institut auf diese beiden unterschiedlichen Themen aufmerksam machen.