• London inspiriert: Die britische Hauptstadt ist eine der vielfältigsten Metropolen Europas – ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen zusammenleben und neue Formen des Miteinanders gestalten. Unsere Studienreise vom 5.–10. November 2026 bietet die Chance, welche Erfahrungen aus London für das Zusammenleben hierzulande inspirierend sein können.

  • Was ist das Schöne an Religionen? Was an deiner? Was an anderen? Der Verein „begegnen e.V.“ lädt zu einem Mini-Festival „Schönheit der Religionen“ an drei Orten in NRW ein.

  • Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck geht nach zwölfeinhalb Jahren als Leitung der Gemeindeberatung am oikos-Institut in den Ruhestand. Für die Zeit nach seinem Abschied sieht er das Arbeitsfeld gut aufgestellt.

  • Die Fußball-WM hat begonnen. Fans fiebern mit, tragen die Farben ihrer Mannschaft und verfolgen die Spiele mit großer Begeisterung. Doch während auf dem Spielfeld Fairness und Respekt eingefordert werden, sieht die Realität bei der Herstellung vieler Trikots und Fußbälle oft anders aus.

  • Zwischen Erntedank und Advent heißt es in vielen Gemeinden wieder: Schürzen an, Teig kneten und Brot backen für den guten Zweck. Mit der Aktion „5000 Brote“ verbinden Konfirmand*innen praktisches Lernen mit weltweiter Solidarität.

  • Neu im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft ist die Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke. Sie folgt auf oikos-Institutsleiter Ingo Neserke. Somit gibt es weiterhin eine Stimme der westfälischen Landeskirche und der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen in dem Gremium.

  • Christlicher Nationalismus ist längst kein Randphänomen mehr. Was zunächst vor allem mit politischen Entwicklungen in den USA verbunden wurde, prägt zunehmend auch gesellschaftliche Debatten und kirchliche Selbstverständnisse in Europa. Darüber diskutiert der Theologieprofessor und Publizist Thorsten Dietz mit der Theologin Maria Hinsenkamp am 7. Juli in der Pauluskirche Dortmund.

  • Rund um den Weltflüchtlingstag am 20. Juni wird Dortmund erneut zu einem Ort des Erinnerns, Mahnens und der Begegnung: Vom 9. bis 26. Juni 2026 laden zahlreiche Initiativen, kirchliche Einrichtungen und zivilgesellschaftliche Gruppen zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm in und um die Stadtkirche St. Reinoldi ein.

  • Vier Erntehelfer wurden in Amendolara / Kalabrien ermordet. Die Männer aus Pakistan und Afghanistan arbeiteten als Landarbeiter in Süditalien und wurden Medienberichten zufolge nach einem Lohnstreit Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Die Tat macht sichtbar, unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen viele migrantische Erntehelfer noch immer leben und arbeiten. Die Orangen-Aktion „Süß statt bitter“ setzt ein Zeichen gegen Ausbeutung in der Landwirtschaft.

  • Mit einer Tonne fairer Schokolade – das entspricht etwa 125.000 einzelnen Schokoladenstückchen oder dem Gewicht eines Kleinwagens – sollen Kinderrechte gestärkt und Spendenprojekte unterstützt werden. Die Schoko-Aktion fand dank einer Großspende an fairer Osterschokolade nochmals eine riesige Resonanz.