Ökumenischer Pilgertag in Ostwestfalen

Jesus und den frühen Christen auf der Spur

Unter dem Leitwort „Jesus und den frühen Christen auf der Spur“ steht ein Ökumenischer Pilgertag, der am 20. April von Wiedenbrück nach Rietberg führt. Der Pilgertag beginnt mit der Teilnahme an einem Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Gemeinde, der in aramäischer Sprache – der Sprache Jesu – gefeiert wird. Für die Gäste wird es eine deutsche Übersetzung geben. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Begegnung und zur Teilnahme an einem Fastenessen bevor die Gruppe sich dann, teils schweigend, auf den etwa elf Kilometer langen Fußweg nach Rietberg macht.

„Der Tag steht im Zeichen der Begegnung mit den Anfängen unseres Glaubens im Heiligen Land und im Nahen Osten. Gerade in dieser Zeit, in der Terror und Krieg das Leben in Israel und Palästina bestimmen, ist es wichtig, Annäherungen zu finden an diese Region, in der die Anfänge unseres christlichen Glaubens, aber auch des Glaubens von Juden und Muslimen liegen”, wie die Veranstalter mitteilen. Zum ökumenischen Pilgerweg laden das katholische Dekanat Herford-Minden, die Evangelische Erwachsenenbildung und das oikos-Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen ein.

Zum Programm gehören auch eine Andacht und Führung im Bibeldorf Rietberg. “Wir werden erleben, wie das Leben zur Zeit Jesu ausgesehen hat und jüdische Glaubenstraditionen kennenlernen. Aber auch die Geschichte und Situation des Lebens in Israel und Palästina heute wird Thema der Führung sein“, heißt es in der Ankündigung.

Nähere Informationen und Anmeldung im Internet unter Pilgern – Dekanat Herford-Minden bzw. Tel.: 05731 / 981 61 40.

Bild: Eingang zum Bibeldorf Rietberg – Foto: Christian Hohmann

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Ökumenischer Pilgertag in Ostwestfalen

Jesus und den frühen Christen auf der Spur

Unter dem Leitwort „Jesus und den frühen Christen auf der Spur“ steht ein Ökumenischer Pilgertag, der am 20. April von Wiedenbrück nach Rietberg führt. Der Pilgertag beginnt mit der Teilnahme an einem Gottesdienst der syrisch-orthodoxen Gemeinde, der in aramäischer Sprache – der Sprache Jesu – gefeiert wird. Für die Gäste wird es eine deutsche Übersetzung geben. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Begegnung und zur Teilnahme an einem Fastenessen bevor die Gruppe sich dann, teils schweigend, auf den etwa elf Kilometer langen Fußweg nach Rietberg macht.

„Der Tag steht im Zeichen der Begegnung mit den Anfängen unseres Glaubens im Heiligen Land und im Nahen Osten. Gerade in dieser Zeit, in der Terror und Krieg das Leben in Israel und Palästina bestimmen, ist es wichtig, Annäherungen zu finden an diese Region, in der die Anfänge unseres christlichen Glaubens, aber auch des Glaubens von Juden und Muslimen liegen”, wie die Veranstalter mitteilen. Zum ökumenischen Pilgerweg laden das katholische Dekanat Herford-Minden, die Evangelische Erwachsenenbildung und das oikos-Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen ein.

Zum Programm gehören auch eine Andacht und Führung im Bibeldorf Rietberg. “Wir werden erleben, wie das Leben zur Zeit Jesu ausgesehen hat und jüdische Glaubenstraditionen kennenlernen. Aber auch die Geschichte und Situation des Lebens in Israel und Palästina heute wird Thema der Führung sein“, heißt es in der Ankündigung.

Nähere Informationen und Anmeldung im Internet unter Pilgern – Dekanat Herford-Minden bzw. Tel.: 05731 / 981 61 40.

Bild: Eingang zum Bibeldorf Rietberg – Foto: Christian Hohmann

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