Schönheit der Religionen

Interreligiöse Kulturveranstaltung mit Poetry-Slam, Konzert und Klangkunst

Unter dem Titel „Schönheit der Religionen“ veranstaltet der Verein begegnen e.V. eine interreligiöse Kulturveranstaltung,  die an drei aufeinanderfolgenden Abenden in
Wuppertal, Bochum und Münster Station macht. Das Programm will Poetry-Slam, Musik und Klangkunst zu einem künstlerischen Erlebnis verbinden, das die inspirierenden Seiten religiöser Traditionen in den Mittelpunkt stellt.

Auf der Bühne stehen die drei Poetry-Slammer*innen Lamyae Adnine, Finn Holitzka und Henrik Szántó, die aus unterschiedlichen religiösen Perspektiven Texte präsentieren. Musikalisch begleitet wird das Festival vom israelisch-iranischen Ensemble Sistanagila, das sowohl Werke aus jahrhundertealten jüdischen und iranischen Musiktraditionen als auch zeitgenössische Kompositionen spielt.

Zwischen den Texten und der Musik erklingen Klangcollagen des Künstlers Marcus Beuter, die auf Interviews mit Menschen basieren, die von der Schönheit der Religionen erzählen. Die Collagen verbinden die einzelnen Beiträge und bieten einen besonderen akustischen Raum für Begegnung und Reflexion.

Die dreiteilige Reihe „Schönheit der Religionen“ startet am 30. Juni im Kulturzentrum „die börse“ in Wuppertal. Am 1. Juli, wandert das Event nach Bochum in den „Bahnhof Langendreer“. Letzte Station ist am 2. Juli in Münster in der „B-Side“. Einlass ist jeweils um 18:30 Uhr, Beginn ist um 19:00 Uhr.

Der Verein begegnen e.V. mit Sitz in Bielefeld setzt sich seit 2019 für ein friedliches Miteinander der Religionen ein und veranstaltet zu diesem Zweck interreligiöse
Begegnungsreisen, Workshops und Kulturevents. Vorsitzender ist Pfarrer Ralf Lange-Sonntag, der im oikos-Institut u.a. für den interreligiösen Dialog zuständig ist.

Weitere Informationen gibt es unter: „Schönheit der Religionen“ – Poetry-Slam, Konzert und Klang – begegnen e. V. – Für Toleranz in NRW

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Schönheit der Religionen

Interreligiöse Kulturveranstaltung mit Poetry-Slam, Konzert und Klangkunst

Unter dem Titel „Schönheit der Religionen“ veranstaltet der Verein begegnen e.V. eine interreligiöse Kulturveranstaltung,  die an drei aufeinanderfolgenden Abenden in
Wuppertal, Bochum und Münster Station macht. Das Programm will Poetry-Slam, Musik und Klangkunst zu einem künstlerischen Erlebnis verbinden, das die inspirierenden Seiten religiöser Traditionen in den Mittelpunkt stellt.

Auf der Bühne stehen die drei Poetry-Slammer*innen Lamyae Adnine, Finn Holitzka und Henrik Szántó, die aus unterschiedlichen religiösen Perspektiven Texte präsentieren. Musikalisch begleitet wird das Festival vom israelisch-iranischen Ensemble Sistanagila, das sowohl Werke aus jahrhundertealten jüdischen und iranischen Musiktraditionen als auch zeitgenössische Kompositionen spielt.

Zwischen den Texten und der Musik erklingen Klangcollagen des Künstlers Marcus Beuter, die auf Interviews mit Menschen basieren, die von der Schönheit der Religionen erzählen. Die Collagen verbinden die einzelnen Beiträge und bieten einen besonderen akustischen Raum für Begegnung und Reflexion.

Die dreiteilige Reihe „Schönheit der Religionen“ startet am 30. Juni im Kulturzentrum „die börse“ in Wuppertal. Am 1. Juli, wandert das Event nach Bochum in den „Bahnhof Langendreer“. Letzte Station ist am 2. Juli in Münster in der „B-Side“. Einlass ist jeweils um 18:30 Uhr, Beginn ist um 19:00 Uhr.

Der Verein begegnen e.V. mit Sitz in Bielefeld setzt sich seit 2019 für ein friedliches Miteinander der Religionen ein und veranstaltet zu diesem Zweck interreligiöse
Begegnungsreisen, Workshops und Kulturevents. Vorsitzender ist Pfarrer Ralf Lange-Sonntag, der im oikos-Institut u.a. für den interreligiösen Dialog zuständig ist.

Weitere Informationen gibt es unter: „Schönheit der Religionen“ – Poetry-Slam, Konzert und Klang – begegnen e. V. – Für Toleranz in NRW

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