Wechsel im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft
Susanne Falcke folgt auf Ingo Neserke – Impulse für die Bibelarbeit vor Ort
Aktuelle Entwicklungen des Bibelgebrauchs in Deutschland, Fragen des Verhältnisses von Bibel und Publizistik sowie neue Ansätze für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit standen im Mittelpunkt der diesjährigen Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) in Wiesbaden (8.-10. Juni). Daran sowie an der anschließenden Geschäftsstellenkonferenz der regionalen Bibelgesellschaften nahm die von Cansteinsche Bibelanstalt in Westfalen (vCBA) mit einer Delegation teil. Vertreten waren deren Präsident Professor Dr. Peter Wick (Ruhr-Universität Bochum) sowie Geschäftsführer Stephan Zeipelt und Timon Tesche, beide Referenten im oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Neben dem intensiven Austausch gab es eine wichtige personelle Veränderung: Ingo Neserke, Leiter des oikos-Instituts, legte sein Mandat im Aufsichtsrat der DBG nieder. Bei der anschließenden Nachwahl wurde die neue Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke, mit überwiegender Mehrheit gewählt. Sie wird in diesem Gremium künftig sowohl die westfälische Landeskirche als auch die vCBA vertreten. Falcke gehört zudem seit längerem dem Direktorium der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen an.
Das Netzwerk regionaler Bibelgesellschaften verfolgt ein klares Ziel: die Bedeutung der Heiligen Schrift durch vielfältige Programme vor Ort hochzuhalten und unterschiedlichen Menschen neue Zugänge zum „Buch der Bücher“ ermöglichen. In der westfälischen Kirche wird diese wertvolle Arbeit vor allem durch die Arbeit der Werkstatt Bibel in Dortmund sowie durch vielfältige Bildungsangebote, Ausstellungen und Aktionen der von Cansteinschen Bibelanstalt lebendig gehalten.
Sie möchten die Werkstatt Bibel mit einer Gruppe (Kinder, Jugendliche oder Erwachsene) in Dortmund besuchen? Dann kontaktieren Sie dafür gerne Stephan Zeipelt oder Timon Tesche. Sie informieren auch über weitere Angebote und Aktionen direkt vor Ort informieren.
Wechsel im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft

Susanne Falcke folgt auf Ingo Neserke – Impulse für die Bibelarbeit vor Ort
Aktuelle Entwicklungen des Bibelgebrauchs in Deutschland, Fragen des Verhältnisses von Bibel und Publizistik sowie neue Ansätze für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit standen im Mittelpunkt der diesjährigen Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) in Wiesbaden (8.-10. Juni). Daran sowie an der anschließenden Geschäftsstellenkonferenz der regionalen Bibelgesellschaften nahm die von Cansteinsche Bibelanstalt in Westfalen (vCBA) mit einer Delegation teil. Vertreten waren deren Präsident Professor Dr. Peter Wick (Ruhr-Universität Bochum) sowie Geschäftsführer Stephan Zeipelt und Timon Tesche, beide Referenten im oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Neben dem intensiven Austausch gab es eine wichtige personelle Veränderung: Ingo Neserke, Leiter des oikos-Instituts, legte sein Mandat im Aufsichtsrat der DBG nieder. Bei der anschließenden Nachwahl wurde die neue Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke, mit überwiegender Mehrheit gewählt. Sie wird in diesem Gremium künftig sowohl die westfälische Landeskirche als auch die vCBA vertreten. Falcke gehört zudem seit längerem dem Direktorium der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen an.
Das Netzwerk regionaler Bibelgesellschaften verfolgt ein klares Ziel: die Bedeutung der Heiligen Schrift durch vielfältige Programme vor Ort hochzuhalten und unterschiedlichen Menschen neue Zugänge zum „Buch der Bücher“ ermöglichen. In der westfälischen Kirche wird diese wertvolle Arbeit vor allem durch die Arbeit der Werkstatt Bibel in Dortmund sowie durch vielfältige Bildungsangebote, Ausstellungen und Aktionen der von Cansteinschen Bibelanstalt lebendig gehalten.
Sie möchten die Werkstatt Bibel mit einer Gruppe (Kinder, Jugendliche oder Erwachsene) in Dortmund besuchen? Dann kontaktieren Sie dafür gerne Stephan Zeipelt oder Timon Tesche. Sie informieren auch über weitere Angebote und Aktionen direkt vor Ort informieren.

