• Schoko-Upcycling für Kinderrechte und Brot für die Welt Wir starten eine süße Aktion. Aus fairen Schoko-Nikoläusen und -Weihnachtsbäumen werden neue Leckereien, z. B. Schokocrossies, Schokobrötchen oder Muffins. Die öko-fairen Nikoläuse und Weihnachtsbäume, gespendet von der GEPA, gibt es kostenlos, wenn mit Kindern eine Aktion für Kinderrechte und Brot für die Welt umgesetzt wird. In der

  • Zeig' Ausbeutung die Rote Karte! Sportartikelhersteller wie adidas, Puma, Nike lassen Trikots und Fußbälle in Ländern mit niedrigen Arbeits- und Umweltstandards herstellen, z. B. in Pakistan, Bangladesh, Serbien. In den Fabriken sind die Arbeitsbedingungen häufig sehr schlecht. Arbeiter*innen gefährden ihre Gesundheit. Die Löhne reichen nicht für ein menschenwürdiges Leben. Die Gifte und Abwässer

  • Unter dem Slogan „Fair play : Fair life“ lädt das oikos-Institut dazu ein, sich auch "auf'm Platz" für Menschenrechte und Gerechtigkeit einzusetzen. Faire Fußbälle sind eine Möglichkeit.

  • Eine faire Wirtschaft gibt es „im Kleinen“ – mit dem Fairen Handel. Mit dem Fairen Handel werden Kleinproduzenten im globalen Süden gezielt gestärkt.

  • Das oikos-Institut setzt sich in verschiedenen Bereichen dafür ein, dass Geld gerechter verteilt und für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird. In der Kampagne Erlassjahr engagieren wir uns z. B. dafür, dass Lösungen für die Verschuldung von Entwicklungsländern gefunden werden.

  • Mit Aktionen rund um Handy und Fußball weisen wir auf weltweite Ungerechtigkeiten hin, laden zu einem anderen Handeln ein und setzen uns für faire Regeln in der Wirtschaft ein.

  • Die Textilindustrie verursacht weltweit enorme ökologische und soziale Probleme. Um Ar­beits­rech­te welt­weit durchzusetzen und die Umwelt zu schützen, braucht es Re­geln und Ge­set­ze. Des­halb un­ter­stützt das oikos-Institut die In­itia­ti­ve für ein wirksames Lie­fer­ket­ten­ge­setz. Zudem setzen wir uns für eine öko-faire Beschaffung von Textilien in Kirche und Diakonie ein. Im oikos-Institut sind das Jugendprojekt "Exit Fast Fashion" und die Koordination der "Kampagne für Saubere Kleidung" angesiedelt.