Die Wiedereinführung der Todesstrafe durch das israelische Parlament sorgt für scharfe Kritik: Die Evangelische Kirche von Westfalen sieht darin einen Verstoß gegen internationales Recht und warnt vor einem diskriminierenden Zweiklassensystem. Präses Adelheid Ruck-Schröder spricht von einem „Tiefpunkt“ der aktuellen Politik.
Ein Fachtag thematisiert den Umgang mit antijüdischen Bildwerken in und an Kirchen. Dazu hatten die katholischen Bistümer und die evangelischen Landeskirchen in NRW einen Leitfaden unter dem Titel „…und jetzt?“ herausgegeben.
Sie haben sich auf den Weg gemacht und wollen nun in eine neue Zukunft gehen: Die Johanneskirchengemeinde Münster und die Assemblies of God. Seit mehr als 15 Jahren teilten sie sich dasselbe Gebäude. Aus dieser bloßen Mietbeziehung ist seit 2024 eine lebendige Partnerschaft gewachsen, die inzwischen als Modellprojekt für die Evangelische Kirche von Westfalen gilt.
Pessach ist ein jüdisches Fest, das an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten erinnert.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





