Erntedank 2026: Hoffnung wächst in Laos
Gemeinsam Zukunftsperspektiven schaffen
Erntedank erinnert uns daran, dass Nahrung ein Geschenk Gottes ist. Zugleich richtet das Fest den Blick auf Menschen, für die ausreichend und gesundes Essen nicht selbstverständlich ist. Das diesjährige Erntedankprojekt von Brot für die Welt führt nach Laos.
Im bergigen Norden des Landes leben viele Familien von der Landwirtschaft. Unregelmäßige Regenzeiten, längere Trockenperioden und ausgelaugte Böden erschweren jedoch den Anbau. Oft stehen nur wenige verschiedene Lebensmittel zur Verfügung. Besonders Kinder leiden unter einer einseitigen Ernährung und dem Mangel an wichtigen Nährstoffen.
Gemeinsam mit der Partnerorganisation Association for Community Development (ACD) unterstützt Brot für die Welt Familien dabei, ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu verbessern. Sie lernen, wie ausgewogene Ernährung und klimaangepasste Landwirtschaft möglich sind. Gemüsegärten, Fischteiche und Kleintierhaltung sorgen für eine vielfältigere Ernährung. Überschüsse können verkauft werden und schaffen zusätzliches Einkommen. Auch Schulgärten gehören zum Projekt. Dort lernen Kinder ganz praktisch, wie Gemüse angebaut wird und warum gesunde Ernährung wichtig ist.
Wie diese Hilfe wirkt, zeigt die Bäuerin Me Noy: Nach einer Weiterbildung baut sie heute Gemüse und Kräuter an. Ihre Familie kann sich dadurch ausreichend und ausgewogen ernähren – ein wichtiger Schritt zu einem gesünderen und selbstbestimmteren Leben. Auch sorgt Me Noy dafür, dass alle Kinder in ihrem Dorf ein gemeinsames Schulessen pro Woche bekommen (s. Foto)
Erntedank erinnert uns daran, dass Gottes Gaben zum Teilen bestimmt sind. Mit der Erntedankkollekte oder einer Spende an Brot für die Welt können Sie dazu beitragen, dass weitere Familien in Laos ihre Ernährung sichern und ihre Zukunft aus eigener Kraft gestalten können.
Spendenkonto:
Brot für die Welt – Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
Bildhinweis: Me Noy hat dafür gesorgt, dass das Schulessen viel ausgewogener ist. Foto: Brot für die Welt
Erntedank 2026: Hoffnung wächst in Laos

Gemeinsam Zukunftsperspektiven schaffen
Erntedank erinnert uns daran, dass Nahrung ein Geschenk Gottes ist. Zugleich richtet das Fest den Blick auf Menschen, für die ausreichend und gesundes Essen nicht selbstverständlich ist. Das diesjährige Erntedankprojekt von Brot für die Welt führt nach Laos.
Im bergigen Norden des Landes leben viele Familien von der Landwirtschaft. Unregelmäßige Regenzeiten, längere Trockenperioden und ausgelaugte Böden erschweren jedoch den Anbau. Oft stehen nur wenige verschiedene Lebensmittel zur Verfügung. Besonders Kinder leiden unter einer einseitigen Ernährung und dem Mangel an wichtigen Nährstoffen.
Gemeinsam mit der Partnerorganisation Association for Community Development (ACD) unterstützt Brot für die Welt Familien dabei, ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu verbessern. Sie lernen, wie ausgewogene Ernährung und klimaangepasste Landwirtschaft möglich sind. Gemüsegärten, Fischteiche und Kleintierhaltung sorgen für eine vielfältigere Ernährung. Überschüsse können verkauft werden und schaffen zusätzliches Einkommen. Auch Schulgärten gehören zum Projekt. Dort lernen Kinder ganz praktisch, wie Gemüse angebaut wird und warum gesunde Ernährung wichtig ist.
Wie diese Hilfe wirkt, zeigt die Bäuerin Me Noy: Nach einer Weiterbildung baut sie heute Gemüse und Kräuter an. Ihre Familie kann sich dadurch ausreichend und ausgewogen ernähren – ein wichtiger Schritt zu einem gesünderen und selbstbestimmteren Leben. Auch sorgt Me Noy dafür, dass alle Kinder in ihrem Dorf ein gemeinsames Schulessen pro Woche bekommen (s. Foto)
Erntedank erinnert uns daran, dass Gottes Gaben zum Teilen bestimmt sind. Mit der Erntedankkollekte oder einer Spende an Brot für die Welt können Sie dazu beitragen, dass weitere Familien in Laos ihre Ernährung sichern und ihre Zukunft aus eigener Kraft gestalten können.
Spendenkonto:
Brot für die Welt – Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
Bildhinweis: Me Noy hat dafür gesorgt, dass das Schulessen viel ausgewogener ist. Foto: Brot für die Welt
