In zahlreichen Ländern gibt es keine Religionsfreiheit. Immer wieder werden deshalb Christinnen und Christen wegen ihres Glaubens bedrängt und verfolgt. Daran erinnert der jährliche Sonntag Reminiszere. In Westfalen sollen am 25. Februar die Kirchenglocken zum Frieden läuten. Das oikos-Institut hat dazu an einem Friedensgebet mitgearbeitet.
Erstmals tagte das Fachforum Internationale Ökumene in Wuppertal, um sich über Kirchenpartnerschaften im Kontext postkolonialer Kritik auszutauschen. Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter der Landeskirchen im Rheinland und in Westfalen, des oikos-Instituts sowie Süd-Nord-Mitarbeitende des Regionalen Dienstes und aus dem Missionshaus der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) nahmen daran teil.
Besuchsdienst ist aufsuchende Gemeindearbeit. Was das heißt, dem sind kaum Grenzen gesetzt
Einen Blick auf die aktuelle Situation im Nahen Osten bietet eine Online-Gesprächsreihe der westfälischen Kirche. Es berichten Menschen aus Palästina und Israel.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





