An Menschen, die auf der Flucht nach Europa ihr Leben verloren haben, erinnert die Initiative „Beim Namen nennen“. In Dortmund macht ein Aktionsbündnis aus Kirchen und Gesellschaft auch dieses Jahr wieder auf das Leid und das Unrecht an den europäischen Außengrenzen aufmerksam. Veranstaltungen dazu finden vom 16. bis zum 20. Juni statt.
Die Auswirkungen des Hamas-Terroranschlags vom 7. Oktober 2023 auf Israel und des dadurch ausgelösten Gaza-Krieges sind in dem Land allgegenwärtig. Die Trauer um die Ermordeten und die Sorge um die weiterhin in Gaza festgehaltenen Geiseln sind spürbar. Über ihre Eindrücke einer Reise nach Israel und Palästina berichten Ralf Lange-Sonntag, Nahost-Referent der Evangelischen Kirche von Westfalen, und Jens Nieper, Vorsitzender des Ökumene-Unterausschusses Naher und Mittlerer Osten.
Das oikos-Institut unterstützt ein ganzheitliches Bildungsprojekt der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Ägypten, nach dem Jungen und Mädchen aus allen religiösen und sozialen Schichten unterrichtet werden sollen. Die neue Rakoty Grundschule bei Alexandria befindet sich noch im Aufbau - derzeit werden Spenden für ihre Ausstattung gesammelt. Das gemeinsame Lernen soll dazu beitragen, das Zusammenleben von Christen und Muslimen in Ägypten nachhaltig zu verbessern und zu stabilisieren.
Weniger Gemeindeglieder, weniger Geld, hohe Gebäudekosten: das sind nur drei große Herausforderungen, vor denen viele Kirchengemeinden stehen. Die Veränderungen sind und bleiben künftig wohl gewaltig. Ein wichtiges Instrument für die Gemeindearbeit ist das Haushaltsbuch, um strategisch besser planen zu können.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





