Das oikos-Institut für Mission und Ökumene sucht zum 1. Januar 2027 eine*n Referent*in (m/w/d) für Kirchenpartnerschaften mit dem Schwerpunkt Europa oder Amerika.
Unter diesem Leitwort steht der Ökumenische Tag der Schöpfung 2026. Er kann zwischen dem 1. September und 4. Oktober gefeiert werden. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat dazu Materialien erstellt, um den Tag zu gestalten. Die zentrale Feier fand am 4. September in Marburg statt.
Der diesjährige CansteinBrief ist erschienen und kann auch auf der Homepage als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Vier evangelische Kirchengemeinden in Iserlohn wurden als „baumfreundliche Gemeinden“ ausgezeichnet. Das Zertifikat würdigt das gemeinsame Engagement, um als ein lebendiges Netzwerk für die Bewahrung der Schöpfung einzustehen.
Engagement ist da – doch oft fehlen klare Strukturen, verlässliche Begleitung und gute Koordination. Gerade in Zeiten kirchlicher Veränderungen entscheidet sich, ob Ehrenamt langfristig wachsen kann. Der Zertifikatskurs Ehrenamtskoordination setzt genau hier an.
Wie können Kirchengemeinden und Gruppen die vom Weltkirchenrat ausgerufene Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit (2025 - 2034) mitgestalten? Auf unserer Website finden sich dazu jetzt zahlreiche Materialien, Anregungen, Mut machende Beispiele sowie eine neue Plakatausstellung zum Download.
Seit dem 1. Juli 2026 profitieren auch Kirchengemeinden in Nordrhein-Westfalen von einem neuen GEMA-Pauschalvertrag zwischen dem Land und der GEMA. Das Land stellt hierfür bis Ende 2027 insgesamt drei Millionen Euro bereit.
Zum Thema „Christlicher Nationalismus“ informierten sich am 7. Juli zahlreiche Interessierte in der Pauluskirche Dortmund mit dem evangelischen Theologen und Publizisten Prof. Dr. Thorsten Dietz sowie der Theologin und Pfarrerin Dr. Maria Hinsenkamp.
Am 30. Juni wurde Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck in einem festlichen Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in Dortmund in den Ruhestand verabschiedet und von Dr. Albrecht Philipps, Landeskirchenrat und Dezernent für Mission und Ökumene, entpflichtet.
Kirche steht im Umbruch: Regiolokal denkt Gemeinden neu. Der Band von Todjeras, Herbst und Schröder verbindet Theologie, Soziologie und Praxis zu einer visionären Landkarte für kirchliche Entwicklung und bringt diese mit Erfahrungsberichten in Verbindung. Im Fokus stehen eine gemeinsame geistliche Orientierung, eine Haltung und gemeinsames Lernen statt starrer Strukturen. Mit Impulsen wie Langsames Denken, „Flourishing“ und regiolokaler Vernetzung zeigt das Buch, wie Kirche trotz knapper Ressourcen aufblühen kann.