Neu im Aufsichtsrat der Deutschen Bibelgesellschaft ist die Theologische Vizepräsidentin der EKvW, Susanne Falcke. Sie folgt auf oikos-Institutsleiter Ingo Neserke. Somit gibt es weiterhin eine Stimme der westfälischen Landeskirche und der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen in dem Gremium.
Christlicher Nationalismus ist längst kein Randphänomen mehr. Was zunächst vor allem mit politischen Entwicklungen in den USA verbunden wurde, prägt zunehmend auch gesellschaftliche Debatten und kirchliche Selbstverständnisse in Europa. Darüber diskutiert der Theologieprofessor und Publizist Thorsten Dietz mit der Theologin Maria Hinsenkamp am 7. Juli in der Pauluskirche Dortmund.
Rund um den Weltflüchtlingstag am 20. Juni wird Dortmund erneut zu einem Ort des Erinnerns, Mahnens und der Begegnung: Vom 9. bis 26. Juni 2026 laden zahlreiche Initiativen, kirchliche Einrichtungen und zivilgesellschaftliche Gruppen zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm in und um die Stadtkirche St. Reinoldi ein.
Vier Erntehelfer wurden in Amendolara / Kalabrien ermordet. Die Männer aus Pakistan und Afghanistan arbeiteten als Landarbeiter in Süditalien und wurden Medienberichten zufolge nach einem Lohnstreit Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Die Tat macht sichtbar, unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen viele migrantische Erntehelfer noch immer leben und arbeiten. Die Orangen-Aktion „Süß statt bitter“ setzt ein Zeichen gegen Ausbeutung in der Landwirtschaft.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





