Seit Januar 2026 unterstützen zwei neue Praktikantinnen die Arbeit des Oikos-Instituts in Dortmund: Maike Brenzel und Theresa Schepp
Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden unter autoritären Bedingungen wirksam bleiben? Die Jahrestagung Entwicklungspolitik 2026 brachte Engagierte aus der Eine-Welt-Arbeit von Kirchen, Weltläden, Partnerschaftsgruppen zusammen, um Handlungsspielräume auszuloten und globale Solidarität zu stärken.
Markus Sorg gehört nun zum Team des oikos-Instituts. Er verantwortet das Studienbegleitprogramm (STUBE) Westfalen sowie den Ökumenischen Notfonds.
Grundwasser ist weltweit unverzichtbar für Trinkwasser, Landwirtschaft und Ökosysteme. Doch Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel gefährden diese Ressource zunehmend. Grundwasser muss als Gemeingut gesichert und verantwortungsvoll genutzt werden.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





