Weit angereist nach Westfalen sind fünf Gäste aus Simbabwe. Mit Gemeinden im Westmünsterland feiern sie Gottesdienste, besuchen soziale Einrichtungen sowie Schulen - im Mittelpunkt stehen persönliche Begegnungen.
Eine interreligiöse Gruppe wollte wissen, wie die englischen Kirchen und Religionen auf die religiöse Situation in den großen Zentren Englands reagieren. Eingeladen hatten dazu das oikos-Institut für Mission und Ökumene sowie die Interreligiöse Arbeitsstelle INTR°A.
Was können wir angesichts des Klimawandels hoffen und tun? Was sagt unser Glaube dazu? Wie können wir mutige Schritte zu einem nachhaltigen Handeln wagen? Mit diesen Fragen im Kopf haben wir "möglich! nachhaltig. spirituell. intensiv." entwickelt. Es ist ein 50-Tage-Abenteuer für Gruppen. Unsere Karte ist die Nachhaltigkeit, unser Kompass ist der Glaube. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Am 1. September beginnt die diesjährige Schöpfungszeit, an der sich bundesweit Kirchen und Gemeinden mit Veranstaltungen vor Ort beteiligen. Zur Aktionszeit (bis 4. Oktober) gibt es einen Wandkalender mit Ideen und Vorschlägen, um sich für Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und eine Umkehr zu engagieren. Vorgestellt wird darin auch ein Wald-Projekt des oikos-Instituts.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.





