Hoffen, Handeln, Wandeln – für Klimagerechtigkeit
Wie können Kirchengemeinden und Gruppen die vom Weltkirchenrat ausgerufene Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit (2025 – 2034) mitgestalten? Auf unserer Website finden sich dazu jetzt zahlreiche Materialien, Anregungen, Mut machende Beispiele sowie eine neue Plakatausstellung zum Download.
Immer deutlicher prägen die Folgen des Klimawandels unser Leben. Die Rekordhitze im Juni machte vielen den Aufenthalt im Freien oder den eigenen vier Wänden beschwerlich. In den Ländern unserer Partnerkirchen werden Dürreperioden länger und intensiver, Starkregen und Stürme heftiger und häufiger.
Hoffnung macht, dass viele Kirchen und christliche Gruppen weltweit die Klimafrage ernst nehmen und ihr in Gottesdienst, gemeindlichem Engagement und politischem Wirken Raum geben. Der Aufruf des Ökumenischen Rates der Kirchen zu einer tiefgreifenden Umkehr (Metanoia) im Umgang mit unserer Schöpfung unterstreicht die Dringlichkeit dieses Engagements. Auf einer Infoseite haben wir Anregungen und Materialien zusammengestellt, wie Gruppen und Gemeinden die Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit mitgestalten können – von Gottesdiensten zur Schöpfungszeit über Filmabende, Exkursionen und Bildungsarbeit bis zu politischem Engagement und der Partnerschaftsarbeit.
Eine neue Plakatausstellung [Link] unter dem Titel „Hoffen, Handeln, Wandeln“ gibt Impulse für Hoffnung und glaubensbasiertes Engagement für Klimaschutz und globale Solidarität und steht zum Download zur Verfügung.
Mit einer Plakatvorlage [Link] für den Gemeindeschaukasten kann zudem das eigene Engagement sichtbar gemacht werden.
Eine besonders ermutigende Entwicklung:
Angeregt durch das Engagement von Pfarrer Jean-Gottfried Mutombo haben die Kirchenkreise Münster, Steinfurt-Coesfeld-Borken und Tecklenburg im Juni 2026 beschlossen, Klimagerechtigkeit als Leitprinzip in ihr gemeinsames Klimaschutzkonzept aufzunehmen. Vorgesehen sind z. B. Workshops zu Klimagerechtigkeit mit den Partnerkirchen aus Namibia, den Philippinen und Simbabwe.
Hoffen, Handeln, Wandeln – für Klimagerechtigkeit
Wie können Kirchengemeinden und Gruppen die vom Weltkirchenrat ausgerufene Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit (2025 – 2034) mitgestalten? Auf unserer Website finden sich dazu jetzt zahlreiche Materialien, Anregungen, Mut machende Beispiele sowie eine neue Plakatausstellung zum Download.
Immer deutlicher prägen die Folgen des Klimawandels unser Leben. Die Rekordhitze im Juni machte vielen den Aufenthalt im Freien oder den eigenen vier Wänden beschwerlich. In den Ländern unserer Partnerkirchen werden Dürreperioden länger und intensiver, Starkregen und Stürme heftiger und häufiger.
Hoffnung macht, dass viele Kirchen und christliche Gruppen weltweit die Klimafrage ernst nehmen und ihr in Gottesdienst, gemeindlichem Engagement und politischem Wirken Raum geben. Der Aufruf des Ökumenischen Rates der Kirchen zu einer tiefgreifenden Umkehr (Metanoia) im Umgang mit unserer Schöpfung unterstreicht die Dringlichkeit dieses Engagements. Auf einer Infoseite haben wir Anregungen und Materialien zusammengestellt, wie Gruppen und Gemeinden die Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit mitgestalten können – von Gottesdiensten zur Schöpfungszeit über Filmabende, Exkursionen und Bildungsarbeit bis zu politischem Engagement und der Partnerschaftsarbeit.
Eine neue Plakatausstellung [Link] unter dem Titel „Hoffen, Handeln, Wandeln“ gibt Impulse für Hoffnung und glaubensbasiertes Engagement für Klimaschutz und globale Solidarität und steht zum Download zur Verfügung.
Mit einer Plakatvorlage [Link] für den Gemeindeschaukasten kann zudem das eigene Engagement sichtbar gemacht werden.
Eine besonders ermutigende Entwicklung:
Angeregt durch das Engagement von Pfarrer Jean-Gottfried Mutombo haben die Kirchenkreise Münster, Steinfurt-Coesfeld-Borken und Tecklenburg im Juni 2026 beschlossen, Klimagerechtigkeit als Leitprinzip in ihr gemeinsames Klimaschutzkonzept aufzunehmen. Vorgesehen sind z. B. Workshops zu Klimagerechtigkeit mit den Partnerkirchen aus Namibia, den Philippinen und Simbabwe.