Fair Play beginnt vor dem Anpfiff

Für faire Arbeitsbedingungen bei Trikots und Fußbällen

Mit der Aktion „Fair Play : Fair Life“ macht das oikos-Institut auf die Arbeitsbedingungen in der Fußball- und Sportartikelindustrie aufmerksam. Viele Trikots und Sportartikel werden in Ländern wie Bangladesch, Kambodscha oder Pakistan produziert. Die Beschäftigten erhalten häufig nur sehr niedrige Löhne, teilweise werden ihnen sogar zustehende Lohnzahlungen vorenthalten. Gleichzeitig belastet die Massenproduktion von Sportbekleidung Umwelt und Klima.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft möchten wir daran erinnern: Fair Play darf nicht an der Seitenlinie enden. Sportartikelhersteller stehen in der Verantwortung, Menschenrechte entlang ihrer Lieferketten zu achten und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu sorgen. Wer von Fairness spricht, sollte sie auch gegenüber den Menschen leben, die Trikots nähen und Fußbälle herstellen.

Die Fußball-WM bietet eine gute Gelegenheit, über die Werte des Sports nachzudenken. Ein wirklich faires Spiel beginnt nicht erst mit dem Anpfiff, sondern bereits dort, wo Trikots genäht und Fußbälle produziert werden.

„Fair Play : Fair Life“ lädt Gemeinden, Gruppen, Schulen und Vereine dazu ein, sich mit den sozialen und ökologischen Folgen der Sportartikelproduktion auseinanderzusetzen. Dazu stehen zahlreiche Materialien und Aktionsideen zur Verfügung – von der „Roten Karte gegen Ausbeutung“ bis hin zu Bildungsangeboten rund um Menschenrechte, Nachhaltigkeit und fairen Handel im Sport (oikos-Institut).

Weitere Informationen und Materialien: Aktion „Fair Play : Fair Life“

Diesen Beitrag teilen:

Fair Play beginnt vor dem Anpfiff

Für faire Arbeitsbedingungen bei Trikots und Fußbällen

Mit der Aktion „Fair Play : Fair Life“ macht das oikos-Institut auf die Arbeitsbedingungen in der Fußball- und Sportartikelindustrie aufmerksam. Viele Trikots und Sportartikel werden in Ländern wie Bangladesch, Kambodscha oder Pakistan produziert. Die Beschäftigten erhalten häufig nur sehr niedrige Löhne, teilweise werden ihnen sogar zustehende Lohnzahlungen vorenthalten. Gleichzeitig belastet die Massenproduktion von Sportbekleidung Umwelt und Klima.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft möchten wir daran erinnern: Fair Play darf nicht an der Seitenlinie enden. Sportartikelhersteller stehen in der Verantwortung, Menschenrechte entlang ihrer Lieferketten zu achten und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu sorgen. Wer von Fairness spricht, sollte sie auch gegenüber den Menschen leben, die Trikots nähen und Fußbälle herstellen.

Die Fußball-WM bietet eine gute Gelegenheit, über die Werte des Sports nachzudenken. Ein wirklich faires Spiel beginnt nicht erst mit dem Anpfiff, sondern bereits dort, wo Trikots genäht und Fußbälle produziert werden.

„Fair Play : Fair Life“ lädt Gemeinden, Gruppen, Schulen und Vereine dazu ein, sich mit den sozialen und ökologischen Folgen der Sportartikelproduktion auseinanderzusetzen. Dazu stehen zahlreiche Materialien und Aktionsideen zur Verfügung – von der „Roten Karte gegen Ausbeutung“ bis hin zu Bildungsangeboten rund um Menschenrechte, Nachhaltigkeit und fairen Handel im Sport (oikos-Institut).

Weitere Informationen und Materialien: Aktion „Fair Play : Fair Life“

Diesen Beitrag teilen: