Deutsch-tansanisches Klimaprojekt „Wald – Sonne – Wasser“ ausgezeichnet

VEM-Partnerschaftspreis 2025 geht an die Kirchenkreise Magharibi und Siegen-Wittgenstein

Mit ihrem gemeinsamen Projekt „Wald – Sonne – Wasser“ überzeugte die deutsch-tansanische Jugendpartnerschaftsgruppe die Jury der VEM und erhielt dafür ein Preisgeld von 2.000 Euro. Die Preise wurden während der zurzeit tagenden VEM-Vollversammlung in Daressalam (Tansania) stellvertretend für die Kirchenkreise an Bischof Dr. Alex Malasusa (ELCT-ECD) und Landeskirchenrat Pfarrer Dr. Albrecht Philipps (EKvW) sowie an Devroda Kagusa (Delegierte der ELCT-ECD) von der tansanischen Partnerschaftsgruppe übergeben.

Beeindruckt von der Aktion der Jugend sagte Philipps, dass er sich über den Preis der VEM freue. „Junge Menschen setzen sich für Gottes Schöpfung ein, pflanzen Bäume in Deutschland und Tansania, und haben dabei auch noch viel Spaß. Da kann man nur sagen: Ziel der Partnerschaft erfüllt.“  Den jungen Leuten wünscht der westfälische der Ökumenedezernent für die Zukunft, „dass die Bäume und die Verbindungen der Herzen weiter wachsen.“

Auch im oikos-Institut freut man sich mit den jungen Erwachsenen über die Auszeichnung. Bei der Umsetzung ihres ambitionierten Vorhabens hatten sie tatkräftige Unterstützung erhalten: Pfarrerin Claudia Latzel-Binder, Referentin für Kirchenpartnerschaften und Kontaktperson des Kirchenkreises Siegen-Wittgenstein, war bei der Konzeption des Projektes zusammen mit dem Partnerschaftskreis beteiligt. Miriam Albrecht, Referentin für Junge Ökumene, baute für die dritte Phase des Projektes eine Brücke nach Rumänien und begleitete die Jugendlichen auf ihrer Reise.

„Das Engagement dieser jungen Menschen hat mich tief beeindruckt“, sagt Miriam Albrecht. „In Rumänien durfte ich selbst erleben, wie verbunden die Gruppe ist und mit welcher Leidenschaft sie sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Dieses Partnerschaftsprojekt zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie junge Ökumene in Westfalen und weltweit heute und in Zukunft aussehen kann.“

Mehr dazu unter: Deutsch-tansanische Jugendpartnerschaft überzeugt mit Klimaprojekt : Evangelisch in Westfalen – EKvW

Bildinfo: (v.l.) Bischof Dr. Alex Malasusa (ELCT-ECD), Devroda Kagusa (Delegierte der ELCT-ECD und Mitglied der tansanischen Partnerschaftsgruppe) und Ökumenedezernent Pfarrer Dr. Albrecht Philipps (EKvW). Foto: VEM

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Deutsch-tansanisches Klimaprojekt „Wald – Sonne – Wasser“ ausgezeichnet

VEM-Partnerschaftspreis 2025 geht an die Kirchenkreise Magharibi und Siegen-Wittgenstein

Mit ihrem gemeinsamen Projekt „Wald – Sonne – Wasser“ überzeugte die deutsch-tansanische Jugendpartnerschaftsgruppe die Jury der VEM und erhielt dafür ein Preisgeld von 2.000 Euro. Die Preise wurden während der zurzeit tagenden VEM-Vollversammlung in Daressalam (Tansania) stellvertretend für die Kirchenkreise an Bischof Dr. Alex Malasusa (ELCT-ECD) und Landeskirchenrat Pfarrer Dr. Albrecht Philipps (EKvW) sowie an Devroda Kagusa (Delegierte der ELCT-ECD) von der tansanischen Partnerschaftsgruppe übergeben.

Beeindruckt von der Aktion der Jugend sagte Philipps, dass er sich über den Preis der VEM freue. „Junge Menschen setzen sich für Gottes Schöpfung ein, pflanzen Bäume in Deutschland und Tansania, und haben dabei auch noch viel Spaß. Da kann man nur sagen: Ziel der Partnerschaft erfüllt.“  Den jungen Leuten wünscht der westfälische der Ökumenedezernent für die Zukunft, „dass die Bäume und die Verbindungen der Herzen weiter wachsen.“

Auch im oikos-Institut freut man sich mit den jungen Erwachsenen über die Auszeichnung. Bei der Umsetzung ihres ambitionierten Vorhabens hatten sie tatkräftige Unterstützung erhalten: Pfarrerin Claudia Latzel-Binder, Referentin für Kirchenpartnerschaften und Kontaktperson des Kirchenkreises Siegen-Wittgenstein, war bei der Konzeption des Projektes zusammen mit dem Partnerschaftskreis beteiligt. Miriam Albrecht, Referentin für Junge Ökumene, baute für die dritte Phase des Projektes eine Brücke nach Rumänien und begleitete die Jugendlichen auf ihrer Reise.

„Das Engagement dieser jungen Menschen hat mich tief beeindruckt“, sagt Miriam Albrecht. „In Rumänien durfte ich selbst erleben, wie verbunden die Gruppe ist und mit welcher Leidenschaft sie sich für Klimagerechtigkeit einsetzen. Dieses Partnerschaftsprojekt zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie junge Ökumene in Westfalen und weltweit heute und in Zukunft aussehen kann.“

Mehr dazu unter: Deutsch-tansanische Jugendpartnerschaft überzeugt mit Klimaprojekt : Evangelisch in Westfalen – EKvW

Bildinfo: (v.l.) Bischof Dr. Alex Malasusa (ELCT-ECD), Devroda Kagusa (Delegierte der ELCT-ECD und Mitglied der tansanischen Partnerschaftsgruppe) und Ökumenedezernent Pfarrer Dr. Albrecht Philipps (EKvW). Foto: VEM

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