Verabschiedung von Ernst-Eduard Lambeck – Dank für 36 Jahre engagierten Dienst

Am 30. Juni wurde Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck in einem festlichen Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in Dortmund in den Ruhestand verabschiedet und von Dr. Albrecht Philipps, Landeskirchenrat und Dezernent für Mission und Ökumene entpflichtet. Zahlreiche Weggefährtinnen und Weggefährten kamen zusammen, um ihm für sein langjähriges Wirken zu danken.

Der Gottesdienst bot Raum für Gebet, Dank und Segenswünsche. In der Ansprache zu Johannes 15,16 (Christus spricht: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt…“)  stellte Pfr. Ingo Neserke, Leiter des oikos-Instituts, Gottes Zusage in den Mittelpunkt, Menschen zu berufen und in ihrem Dienst zu begleiten. Diese Begleitung Gottes zeigt sich auch in den „bleibenden Früchten“ der Arbeit von Pfr. Lambeck.

Im anschließenden Empfang setzte Dr. Katrin Jutzi mit ihrem Impuls „Wie aus einer Mogel- eine Zauberpackung wird: Organisationales Lernen“ einen inspirierenden Akzent. Sie zeigte auf, wie Veränderungsprozesse gelingen können, wenn Organisationen Erfahrungen bewusst aufgreifen, gemeinsam reflektieren und daraus neue Perspektiven für ihr Handeln entwickeln. In den Grußworten wurde deutlich, wie sehr Ernst-Eduard Lambeck mit seiner ruhigen, verbindlichen Art, seinem klaren Blick für Organisationsentwicklung und seinem tiefen Vertrauen in Gottes Begleitung die Gemeindeberatung, das oikos-Institut und die Evangelische Kirche von Westfalen bereichert hat.

Mit Ernst-Eduard Lambeck verabschiedet sich eine Persönlichkeit, die das Arbeitsfeld der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung in der Evangelischen Kirche von Westfalen über viele Jahre maßgeblich geprägt hat. Insgesamt 36 Jahre stand er im Dienst der Landeskirche, davon 20 Jahre in der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung sowie zwölf Jahre in der Geschäftsstellenleitung. Mit fachlicher Kompetenz, geistlicher Tiefe und großer Zugewandtheit hat er Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen begleitet und zahlreiche Kolleginnen und Kollegen inspiriert.

 

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Verabschiedung von Ernst-Eduard Lambeck – Dank für 36 Jahre engagierten Dienst

Am 30. Juni wurde Pfarrer Ernst-Eduard Lambeck in einem festlichen Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in Dortmund in den Ruhestand verabschiedet und von Dr. Albrecht Philipps, Landeskirchenrat und Dezernent für Mission und Ökumene entpflichtet. Zahlreiche Weggefährtinnen und Weggefährten kamen zusammen, um ihm für sein langjähriges Wirken zu danken.

Der Gottesdienst bot Raum für Gebet, Dank und Segenswünsche. In der Ansprache zu Johannes 15,16 (Christus spricht: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt…“)  stellte Pfr. Ingo Neserke, Leiter des oikos-Instituts, Gottes Zusage in den Mittelpunkt, Menschen zu berufen und in ihrem Dienst zu begleiten. Diese Begleitung Gottes zeigt sich auch in den „bleibenden Früchten“ der Arbeit von Pfr. Lambeck.

Im anschließenden Empfang setzte Dr. Katrin Jutzi mit ihrem Impuls „Wie aus einer Mogel- eine Zauberpackung wird: Organisationales Lernen“ einen inspirierenden Akzent. Sie zeigte auf, wie Veränderungsprozesse gelingen können, wenn Organisationen Erfahrungen bewusst aufgreifen, gemeinsam reflektieren und daraus neue Perspektiven für ihr Handeln entwickeln. In den Grußworten wurde deutlich, wie sehr Ernst-Eduard Lambeck mit seiner ruhigen, verbindlichen Art, seinem klaren Blick für Organisationsentwicklung und seinem tiefen Vertrauen in Gottes Begleitung die Gemeindeberatung, das oikos-Institut und die Evangelische Kirche von Westfalen bereichert hat.

Mit Ernst-Eduard Lambeck verabschiedet sich eine Persönlichkeit, die das Arbeitsfeld der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung in der Evangelischen Kirche von Westfalen über viele Jahre maßgeblich geprägt hat. Insgesamt 36 Jahre stand er im Dienst der Landeskirche, davon 20 Jahre in der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung sowie zwölf Jahre in der Geschäftsstellenleitung. Mit fachlicher Kompetenz, geistlicher Tiefe und großer Zugewandtheit hat er Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen in Veränderungsprozessen begleitet und zahlreiche Kolleginnen und Kollegen inspiriert.

 

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