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oikos-Newsletter Dezember 2025
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Liebe Leserinnen und Leser des oikos-Newsletters,
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freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich:
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Freuet euch! Der Herr ist nahe! Phil 4,4.5b
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Dies ist der Wochenspruch für die mit dem nächsten Sonntag beginnende 4. Adventswoche.
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Kein Befehl ist das „Freuet Euch!“, vielmehr eine Aufforderung. Wir haben Grund zur Freude:
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Wenn wir über die Zukunft nachdenken, fragen wir uns oft: Was kommt da wohl auf uns zu?
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Krieg, Krankheit, Katastrophen, oder Glück? Paulus nimmt die Zukunft anders in den Blick.
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Er fragt: Wer kommt auf uns zu? Es ist der Herr. Und hier geht es nicht um Männlichkeit,
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sondern um Gottes Herrschaft. Zukunft auf christlich heißt:
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In allem, was geschieht, kommt einer auf uns zu. Jesus Christus. Und der meint es gut mit uns.
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In diesem Newsletter gibt es neben den aktuellen Terminen ein Schwerpunktthema: Wasser –
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die Schlüsselressource für Leben.
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Viel Freude beim Lesen wünscht das Team des oikos-Instituts für Mission und Ökumene
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In diesem Newsletter erwarten Sie folgende Themen:
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Gemeingut Grundwasser
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Grundwasser ist weltweit unverzichtbar für Trinkwasser, Landwirtschaft und Ökosysteme. Doch Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel gefährden diese Ressource zunehmend. Grundwasser muss als Gemeingut gesichert und verantwortungsvoll genutzt werden.
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Wasser ist Leben
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Wasser ist in Peru Lebensgrundlage, Menschenrecht und immer häufiger auch Rechtssubjekt. Eine Reise von Brot für die Welt führte nach Lima und Cusco – zu Menschen und Organisationen, die für gerechte Wasserverteilung, Ernährungssouveränität, zivile Beteiligung und den Schutz der Natur arbeiten.
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„Wasser ist Menschenwürde in flüssiger Form“
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Mit einem feierlichen Gottesdienst in Bochum-Höntrop ist in Westfalen die 67. Aktion von Brot für die Welt eröffnet worden. Rund 100 Besucherinnen und Besucher nahmen daran teil. „Wasser ist Menschenwürde in flüssiger Form“, betonte Liane Weismüller, Vorständin bei der Emschergenossenschaft und dem Lippeverband (EGLV), in ihrer Kanzelrede – und erhielt dafür spontanen, lang anhaltenden Applaus.
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Neue Projektstelle Wasserstoff und Globale Gerechtigkeit
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Grüner Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Seine Produktion im Globalen Süden birgt Chancen, aber auch Risiken. Zu diesem Thema arbeitet nun Eva-Maria Reinwald im oikos-Institut.
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Auf dem Weg zu einer rassismussensiblen Kirche
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Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen hat sich auf ihrer Tagung im November mit dem Thema Rassismus in Kirche und Gesellschaft befasst. Mit starken Impulsen von Sarah Vecera, einem Synodenbeschluss und einem praxisorientierten Wegweiser wurden wichtige Schritte hin zu einer rassismuskritischeren Kirche gegangen.
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Aktualisierte Charta Oecumenica unterzeichnet
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In Rom wurde die aktualisierte Charta Oecumenica unterzeichnet. Die neue Version reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen in Europa und setzt deutliche Impulse für Frieden, Migration, Jugend und digitale Entwicklungen. Die Arbeitsgemeinschaft Christlichen Kirchen (ACK) veröffentlichte die deutsche Übersetzung.
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Summer Camps 2026 in Ohio
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Die Evangelische Kirche von Westfalen bietet 2026 erneut die Möglichkeit, als Teamer*in die Summer Camps der United Church of Christ (UCC) in Ohio zu unterstützen. Vier intensive Wochen voller Gemeinschaft, internationaler Begegnungen und gelebter Jugendarbeit warten auf dich.
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„Queerness im Gespräch der Religionen“
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Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich ein offen queeres Leben mit einem aktiven religiösen Glauben vereinbaren lässt – im Judentum, im Christentum und im Islam. Dabei geht es um persönliche Erfahrungen ebenso wie um theologische Perspektiven und praktische Fragen der Seelsorge.
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Interreligiöse Perspektiven in London erleben
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London ist mehr als Sightseeing: Die Metropole steht für religiöse Vielfalt und gesellschaftlichen Wandel. Unsere Studienreise vom 12.–17. März 2026 lädt dazu ein, interreligiöse Projekte kennenzulernen und den Dialog vor Ort zu vertiefen.
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Verabschiedung vom Team TeamGEIST
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Im Rahmen des oikos-TeamTages am 09. Dezember 2025 wurden Frauke Linke und Klaus-Martin Strunk für ihren Einsatz in den letzten Jahren gedankt und in den (Un-)Ruhestand verabschiedet. Für ihren weiteren Weg wurden sie unter den Segen Gottes gestellt.
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Interreligiöser Kalender „Miteinander 2026“ erschienen
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Auch fürs kommende Jahr gibt es wieder den interreligiösen Fotokalender. Unter dem Titel „Miteinander 2026. jüdisch – christlich – muslimisch“ präsentiert er Fotos von Symbolen aus Judentum, Christentum und Islam.
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