Kollekten für Menschen im Westjordanland
EMOK ruft zu Kollekten für zwei israelische Organisationen auf
Christliche Kirchen und andere Organisationen berichten von zunehmenden Übergriffen radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Palästinensische Bewohner*innen werden bedroht, landwirtschaftliche Flächen und Olivenbäume zerstört sowie Vieh verletzt, getötet oder entwendet. Auch unabhängige Medien und die Vereinten Nationen dokumentieren solche Übergriffe.
Die Evangelische Mittelost-Kommission (EMOK) der EKD bittet deshalb um Unterstützung für die Organisationen „Rabbis for Human Rights“ und „Standing Together“. Beide leisten sogenannte „Protective Presence“: denn sie sind vor Ort und beobachten die Lage, dokumentieren Übergriffe und helfen gefährdeten Menschen.
Die EMOK setzt sich für die Kirchen und Gemeinden der christlichen Minderheiten im Mittleren Osten ein. Sie fördert den christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog und informiert über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Ländern der Region. Pfarrer Ralf Lange-Sonntag vom oikos-Institut für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche von Westfalen ist Mitglied in dem ständigen Arbeitskreis.
Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen können die Arbeit durch freie Kollekten oder Kollekten bei besonderen Gottesdiensten und Veranstaltungen unterstützen.
Infos zu den Organisationen
Rabbis for Human Rights bringt Rabbiner verschiedener jüdischer Strömungen und Rabbinerschulen in Israel zusammen. Die Organisation setzt sich auf Grundlage jüdisch-humanistischer Traditionen und internationaler Menschenrechtskonventionen für die Rechte schutzbedürftiger Gruppen ein. Gemeinsam mit weiteren Organisationen beteiligt sie sich an der Initiative „Protect the Harvest“, die die palästinensische Bevölkerung während der Olivenernte begleitet und schützt.
Kontodetails
Spendenkonto: Ökumenewerk der Nordkirche
IBAN: DE77 5206 0410 0000 1113 33
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank
Verwendungszweck (Projekt-Nr.): Rabbis for Human Rights (4014) – Protective Presence
Standing Together ist eine jüdisch-palästinensische Graswurzelbewegung in Israel, die sich für Frieden, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit einsetzt. 2024 gründete sie die „Solidarity Guard“, die palästinensische Gemeinden vor Angriffen durch Siedler schützen soll. Auch die Friends of Standing Together beteiligen sich an „Protect the Harvest“.
Kontodetails
New Israel Fund Deutschland
IBAN DE80 4306 0967 1168 4348 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS-Bank
Verwendungszweck: “Standing together 51-5495067, Solidarity Guard”
Bildhinweis: Blick von Beit Jala (Westjordanland) in Richtung Jerusalem. Foto: Ralf Lange-Sonntag
Kollekten für Menschen im Westjordanland

EMOK ruft zu Kollekten für zwei israelische Organisationen auf
Christliche Kirchen und andere Organisationen berichten von zunehmenden Übergriffen radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Palästinensische Bewohner*innen werden bedroht, landwirtschaftliche Flächen und Olivenbäume zerstört sowie Vieh verletzt, getötet oder entwendet. Auch unabhängige Medien und die Vereinten Nationen dokumentieren solche Übergriffe.
Die Evangelische Mittelost-Kommission (EMOK) der EKD bittet deshalb um Unterstützung für die Organisationen „Rabbis for Human Rights“ und „Standing Together“. Beide leisten sogenannte „Protective Presence“: denn sie sind vor Ort und beobachten die Lage, dokumentieren Übergriffe und helfen gefährdeten Menschen.
Die EMOK setzt sich für die Kirchen und Gemeinden der christlichen Minderheiten im Mittleren Osten ein. Sie fördert den christlich-jüdischen und christlich-islamischen Dialog und informiert über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Ländern der Region. Pfarrer Ralf Lange-Sonntag vom oikos-Institut für Mission und Ökumene der Evangelischen Kirche von Westfalen ist Mitglied in dem ständigen Arbeitskreis.
Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen können die Arbeit durch freie Kollekten oder Kollekten bei besonderen Gottesdiensten und Veranstaltungen unterstützen.
Infos zu den Organisationen
Rabbis for Human Rights bringt Rabbiner verschiedener jüdischer Strömungen und Rabbinerschulen in Israel zusammen. Die Organisation setzt sich auf Grundlage jüdisch-humanistischer Traditionen und internationaler Menschenrechtskonventionen für die Rechte schutzbedürftiger Gruppen ein. Gemeinsam mit weiteren Organisationen beteiligt sie sich an der Initiative „Protect the Harvest“, die die palästinensische Bevölkerung während der Olivenernte begleitet und schützt.
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Spendenkonto: Ökumenewerk der Nordkirche
IBAN: DE77 5206 0410 0000 1113 33
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank
Verwendungszweck (Projekt-Nr.): Rabbis for Human Rights (4014) – Protective Presence
Standing Together ist eine jüdisch-palästinensische Graswurzelbewegung in Israel, die sich für Frieden, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit einsetzt. 2024 gründete sie die „Solidarity Guard“, die palästinensische Gemeinden vor Angriffen durch Siedler schützen soll. Auch die Friends of Standing Together beteiligen sich an „Protect the Harvest“.
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New Israel Fund Deutschland
IBAN DE80 4306 0967 1168 4348 00
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Verwendungszweck: “Standing together 51-5495067, Solidarity Guard”
Bildhinweis: Blick von Beit Jala (Westjordanland) in Richtung Jerusalem. Foto: Ralf Lange-Sonntag