oikos-Gemeinde
Ein Erprobungsmodell für Gemeinden mit Mission und Ökumene
Der Grundgedanke: Vielfalt aktiv gestalten
Begreifst Du internationale, ökumenische, gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt als Reichtum? Die oikos-Gemeinde ist eine lebendige, bewegliche Gemeinschaft, die im Sinne von „faith and fail“ (trial and error) Neues wagt. Sie wird nicht rein parochial (ortsgebunden) gedacht, sondern kann regio-lokal, als Gemeindeteil, Solidarraum oder thematische Gemeinde des Kirchenkreises existieren. Ihre Besonderheit ist eine klare Profilierung.
Interessiert? Willst Du mehr wissen? Nimm gerne Kontakt mit Ailed Villalba Aquino auf.
Die Profilmerkmale
Das 3-Ebenen-Kooperationsmodell
Ein nachhaltiger Transformationsprozess kann gelingen, wenn die verschiedenen Ebenen kirchlicher Struktur miteinander verbunden den Gestaltungsprozess wahrnehmen. Das Modell ist auf mindestens 3 Jahre angelegt und umfasst:

Was ist das Besondere?
Die oikos-Gemeinde ist eine konsequente profilierte Gestaltung einer Gemeinde in der beschriebenen Haltung. Sie betrifft alle Bereiche und nicht nur einzelne Projekte oder Arbeitsfelder.
Downloads
Kontakt
