teamGEIST: Aus guten Ideen wird Kirche von morgen

Bilanz nach fünf Jahren Förderung: Neue Formen von Kirche können dauerhaft wachsen 

Wie wird aus einer guten Idee eine lebendige und dauerhafte Form von Kirche? Dieser Frage ging das Förderprogramm teamGEIST – startUps für die Kirche von morgen nach. Die Bilanz der Förderjahre 2020 bis 2025 zeigt: Viele innovative Ansätze haben sich bewährt und sind längst mehr als zeitlich begrenzte Projekte.

21 von 27 Projekten sind weiterhin aktiv, 16 davon konnten zumindest teilweise verstetigt werden. Die Wege in die Zukunft sind unterschiedlich: Elf Projekte wurden Teil des regulären Angebots von Kirchengemeinden oder Kirchenkreisen. Andere sichern ihre Arbeit durch Drittmittel oder neu gewonnene Spenden. Besonders herausragend sind hierbei Sela, das Institut für christliches Yoga und der Wohnzimmergottesdienst der Creativen Kirche, die deutschlandweite Ausstrahlungskraft besitzen.

Was macht neue Formen von Kirche erfolgreich?

Die Erfahrungen aus fünf Jahren Förderung zeigen deutlich: Nicht allein die innovative Idee entscheidet über den langfristigen Erfolg. Ausschlaggebend ist, ob sich Gemeinschaften bilden, die hier eine geistliche Form finden, die sie selbst anspricht. Hier entsteht ein Gemeindeleben, das nicht mehr in Parochien stattfindet.

Hauptamtliche Mitarbeitende und kirchliche Institutionen können dabei unterstützen, indem sie Ehrenamtliche stärken, Netzwerke fördern und Freiräume ermöglichen oder die Pilotprojekte als Orientierungsmodell für eine Kirche wahrnimmt, die sich ständig reformiert.

Die zentrale Erkenntnis: Die Kirche von morgen entsteht nicht allein durch neue Projekte. Sie wächst dort, wo die Sehnsucht der Menschen, den Glauben in Formen zu leben, die ihnen entsprechen und bestehende kirchliche Strukturen zusammenfinden. Dort wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und Veränderung dauerhaft gestalten wollen. So können aus den „startUps für die Kirche von morgen“ lebendige Formen von Kirche heute werden.

Diesen Beitrag teilen:

teamGEIST: Aus guten Ideen wird Kirche von morgen

Bilanz nach fünf Jahren Förderung: Neue Formen von Kirche können dauerhaft wachsen 

Wie wird aus einer guten Idee eine lebendige und dauerhafte Form von Kirche? Dieser Frage ging das Förderprogramm teamGEIST – startUps für die Kirche von morgen nach. Die Bilanz der Förderjahre 2020 bis 2025 zeigt: Viele innovative Ansätze haben sich bewährt und sind längst mehr als zeitlich begrenzte Projekte.

21 von 27 Projekten sind weiterhin aktiv, 16 davon konnten zumindest teilweise verstetigt werden. Die Wege in die Zukunft sind unterschiedlich: Elf Projekte wurden Teil des regulären Angebots von Kirchengemeinden oder Kirchenkreisen. Andere sichern ihre Arbeit durch Drittmittel oder neu gewonnene Spenden. Besonders herausragend sind hierbei Sela, das Institut für christliches Yoga und der Wohnzimmergottesdienst der Creativen Kirche, die deutschlandweite Ausstrahlungskraft besitzen.

Was macht neue Formen von Kirche erfolgreich?

Die Erfahrungen aus fünf Jahren Förderung zeigen deutlich: Nicht allein die innovative Idee entscheidet über den langfristigen Erfolg. Ausschlaggebend ist, ob sich Gemeinschaften bilden, die hier eine geistliche Form finden, die sie selbst anspricht. Hier entsteht ein Gemeindeleben, das nicht mehr in Parochien stattfindet.

Hauptamtliche Mitarbeitende und kirchliche Institutionen können dabei unterstützen, indem sie Ehrenamtliche stärken, Netzwerke fördern und Freiräume ermöglichen oder die Pilotprojekte als Orientierungsmodell für eine Kirche wahrnimmt, die sich ständig reformiert.

Die zentrale Erkenntnis: Die Kirche von morgen entsteht nicht allein durch neue Projekte. Sie wächst dort, wo die Sehnsucht der Menschen, den Glauben in Formen zu leben, die ihnen entsprechen und bestehende kirchliche Strukturen zusammenfinden. Dort wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen und Veränderung dauerhaft gestalten wollen. So können aus den „startUps für die Kirche von morgen“ lebendige Formen von Kirche heute werden.

Diesen Beitrag teilen: