Vier neue Mitarbeitende

Verstärkung für das oikos-Institut

Das oikos-Institut begrüßt drei neue Kolleginnen und einen neuen Kollegen: Mit Martina Aras, Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen kommen vier neue Mitarbeitende ins landeskirchliche Institut nach Dortmund.

Die neuen Kolleg*innen Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen wechseln aus dem Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen in Schwerte-Villigst. Dort waren sie bislang für das Diakonische Jahr tätig. Dieser Arbeitsbereich ist zum 1. September zur Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Sitz Düsseldorf) übergegangen.

Stephanie Wünnemann verstärkt das Assistenzteam des oikos-Institut und übernimmt Aufgaben im Bereich STUBE Westfalen – Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika – sowie im Bereich „Kirche in Vielfalt – Interkulturelle Entwicklung“. Sie arbeitet seit 18 Jahren bei der westfälischen Kirchen. Nach 15 Jahren in Empfang und Verwaltung der Tagungsstätte Haus Villigst war sie zuletzt dreieinhalb Jahre im Amt für Jugendarbeit für die Verwaltung der Freiwilligen Sozialen Helferinnen und Helfer tätig.

Christina Nicola (Sozialarbeiterin und Gemeindepädagogin) und Sebastian Gerfen (Sozialarbeiter und Religions- und Gemeindepädagoge) waren im Diakonischen Jahr als pädagogische Referent*innen tätig. Im oikos-Institut werden sie künftig Aufgaben in den Arbeitsbereichen Brot für die Welt, Junge Ökumene sowie STUBE Westfalen übernehmen. Dabei geht es um entwicklungspolitische Bildung, Globales Lernen und ökumenische Begegnung mit jungen Menschen.

Durch ihre Weiterbildung als Wildnis- und Erlebnispädagogin liegt es Christina Nicola am Herzen, komplexen Themen durch erfahren und erleben zu begegnen. Ein Ansatz, der für die Arbeit im Themenfeld Brot für die Welt spannende Projekte und Ideen verspricht.

Sebastian Gerfen hat sich in den vergangenen Jahren im Bereich Deeskalationsmanagement und Gesprächsführung weitergebildet. Darüber hinaus trug er zur Erstellung des Gewaltschutzkonzeptes des Amtes für Jugendarbeit bei. Kenntnisse, die er gerne in seine zukünftige Tätigkeit einbringen möchte.

Neu zum Team kommt zudem die syrisch-orthodoxe Theologin Dr. Martina Aras. Sie übernimmt im oikos-Institut die Aufgabe als Referentin für „Theologie und Rassismuskritik“. Aras bringt umfangreiche wissenschaftliche und ökumenische Erfahrungen mit. Zu ihren bisherigen Arbeitsschwerpunkten gehören die Syrische und Systematische Theologie sowie die Ökumenische Theologie. Aras arbeitet zu dem Thema mit einer halben Stelle auch im Kirchenkreis Lübbecke.

Ihr Interesse an theologischen Fragen ist eng mit ihrer eigenen Familiengeschichte verbunden. Ihre Eltern mussten ihre Heimat in der Südosttürkei aufgrund religiöser Repressionen verlassen und nach Deutschland fliehen. Die Erfahrung ihrer Familie, den eigenen Glauben nicht frei leben zu können und Benachteiligungen sowie Ausgrenzung ausgesetzt zu sein, hat ihren persönlichen und theologischen Weg nachhaltig mitgeprägt. Im oikos-Institut möchte Martina Aras theologische und rassismuskritische Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und unterschiedliche Erfahrungen und Stimmen innerhalb von Kirche sichtbar machen.

Wir heißen Martina Aras, Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen in unserem Team willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit, neue Impulse und gemeinsame Projekte.

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Vier neue Mitarbeitende

Verstärkung für das oikos-Institut

Das oikos-Institut begrüßt drei neue Kolleginnen und einen neuen Kollegen: Mit Martina Aras, Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen kommen vier neue Mitarbeitende ins landeskirchliche Institut nach Dortmund.

Die neuen Kolleg*innen Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen wechseln aus dem Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen in Schwerte-Villigst. Dort waren sie bislang für das Diakonische Jahr tätig. Dieser Arbeitsbereich ist zum 1. September zur Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (Sitz Düsseldorf) übergegangen.

Stephanie Wünnemann verstärkt das Assistenzteam des oikos-Institut und übernimmt Aufgaben im Bereich STUBE Westfalen – Studienbegleitprogramm für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika – sowie im Bereich „Kirche in Vielfalt – Interkulturelle Entwicklung“. Sie arbeitet seit 18 Jahren bei der westfälischen Kirchen. Nach 15 Jahren in Empfang und Verwaltung der Tagungsstätte Haus Villigst war sie zuletzt dreieinhalb Jahre im Amt für Jugendarbeit für die Verwaltung der Freiwilligen Sozialen Helferinnen und Helfer tätig.

Christina Nicola (Sozialarbeiterin und Gemeindepädagogin) und Sebastian Gerfen (Sozialarbeiter und Religions- und Gemeindepädagoge) waren im Diakonischen Jahr als pädagogische Referent*innen tätig. Im oikos-Institut werden sie künftig Aufgaben in den Arbeitsbereichen Brot für die Welt, Junge Ökumene sowie STUBE Westfalen übernehmen. Dabei geht es um entwicklungspolitische Bildung, Globales Lernen und ökumenische Begegnung mit jungen Menschen.

Durch ihre Weiterbildung als Wildnis- und Erlebnispädagogin liegt es Christina Nicola am Herzen, komplexen Themen durch erfahren und erleben zu begegnen. Ein Ansatz, der für die Arbeit im Themenfeld Brot für die Welt spannende Projekte und Ideen verspricht.

Sebastian Gerfen hat sich in den vergangenen Jahren im Bereich Deeskalationsmanagement und Gesprächsführung weitergebildet. Darüber hinaus trug er zur Erstellung des Gewaltschutzkonzeptes des Amtes für Jugendarbeit bei. Kenntnisse, die er gerne in seine zukünftige Tätigkeit einbringen möchte.

Neu zum Team kommt zudem die syrisch-orthodoxe Theologin Dr. Martina Aras. Sie übernimmt im oikos-Institut die Aufgabe als Referentin für „Theologie und Rassismuskritik“. Aras bringt umfangreiche wissenschaftliche und ökumenische Erfahrungen mit. Zu ihren bisherigen Arbeitsschwerpunkten gehören die Syrische und Systematische Theologie sowie die Ökumenische Theologie. Aras arbeitet zu dem Thema mit einer halben Stelle auch im Kirchenkreis Lübbecke.

Ihr Interesse an theologischen Fragen ist eng mit ihrer eigenen Familiengeschichte verbunden. Ihre Eltern mussten ihre Heimat in der Südosttürkei aufgrund religiöser Repressionen verlassen und nach Deutschland fliehen. Die Erfahrung ihrer Familie, den eigenen Glauben nicht frei leben zu können und Benachteiligungen sowie Ausgrenzung ausgesetzt zu sein, hat ihren persönlichen und theologischen Weg nachhaltig mitgeprägt. Im oikos-Institut möchte Martina Aras theologische und rassismuskritische Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und unterschiedliche Erfahrungen und Stimmen innerhalb von Kirche sichtbar machen.

Wir heißen Martina Aras, Christina Nicola, Stephanie Wünnemann und Sebastian Gerfen in unserem Team willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit, neue Impulse und gemeinsame Projekte.

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