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oikos-Newsletter Februar 2026
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Liebe Leser*innen des oikos-Newsletters,
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manchmal beginnt Hoffnung ganz klein: mit einer Knolle in der Hand, Erde unter den Fingernägeln und der Geduld, etwas wachsen zu lassen, das sich nicht beschleunigen lässt.
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Noch warten wir auf das Wiederaufblühen, unter der Oberfläche bereitet sich bereits Neues vor. Wo gemeinsam gegärtnert wird, wächst mehr als eine Ernte. Gemeinsames Tun verbindet,
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und wer pflanzt, weiß: Wachstum braucht Zeit und Aufmerksamkeit.
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Jede Kartoffel trägt eine Geschichte. In Peru, ihrer Heimat, existieren rund 3.800 Sorten – ein Reichtum an Vielfalt, Wissen und Tradition, der über Generationen bewahrt wird. Dort wächst aus einer Knolle nicht nur Nahrung, sondern auch Zukunft. Diese Erfahrung können wir auch hier teilen: bei der Kartoffelaktion, die dazu einlädt, selbst zu pflanzen – im Garten, auf dem Balkon oder
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auf gemeinschaftlichen Flächen. Ein Moment des Wartens, Pflegens und Staunens darüber,
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Viel Freude beim Lesen wünscht das Team des oikos-Instituts für Mission und Ökumene
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In diesem Newsletter erwarten Sie folgende Themen:
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Wasser - Würde - Ökologische Spiritualität
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Wie verändert sich unser Blick auf Umweltkrisen, wenn wir Wasser und Natur nicht nur nutzen, sondern ihnen mit Würde und spiritueller Tiefe begegnen? Bildungsmaterialien von reliGlobal und Reli fürs Klima regen dazu an, ökologische Spiritualität, globale Gerechtigkeit und kreative Zugänge zum Handeln zu entdecken.
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Gemeinsam wachsen Lassen
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Gemeinsam gärtnern, seltene Kartoffelsorten anbauen und die Schöpfung bewahren: Dazu lädt die Kartoffelaktion auch 2026 wieder in Westfalen ein. Die Evangelische Kirche von Westfalen beteiligt sich erneut an dem bundesweiten, ökumenischen Mitmachprojekt.
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Antirassismus ist keine Defizitagenda, sondern Kirche der Zukunft
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„Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen versteht Rassismuskritik als langfristige, systemrelevante Querschnittsaufgabe.“ So beginnt ein Beschluss, den die Landessynode im November 2025 gefasst hat. Er macht deutlich: Eine rassismussensible Kirche ist ein gemeinsamer Lern- und Veränderungsprozess.
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ACK ruft zum Friedensgebet für die Ukraine auf
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Vier Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine erinnert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland an das fortdauernde Leid der Menschen und ruft ihre Mitgliedskirchen zu einem gemeinsamen Friedensgebet am 24. Februar auf. Ziel ist es, Solidarität zu zeigen und die Hoffnung auf einen gerechten Frieden wachzuhalten.
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Gottesdienst und Fürbitte für Christ*innen in Syrien
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Am Sonntag Reminiszere (1. März 2026) rückt die Situation bedrängter und verfolgter Christ*innen in Syrien in den Mittelpunkt. Gemeinden sind eingeladen, im Gottesdienst und im persönlichen Gebet solidarisch verbunden zu sein.
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Bausteine für Gottesdienste am Sonntag Judika
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Zum Sonntag Judika (22. März 2026) stehen neue Gottesdienstbausteine zur Verfügung, die die biblischen Texte der Passionszeit mit den Anliegen der Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. - 29. März 2026) verbinden. Sie laden dazu ein, Menschenwürde und Glauben gemeinsam in den Blick zu nehmen.
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Weltgebetstag 6. März 2026: Stimmen und Perspektiven aus Nigeria
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Im Mittelpunkt des Weltgebetstags am 6. März 2026 steht Nigeria – ein Land voller kultureller Vielfalt, lebendigen Glaubens und großer Herausforderungen. Christinnen aus Nigeria laden dazu ein, ihre Lebensrealitäten kennenzulernen und sich im Gebet und Handeln mit ihnen zu verbinden.
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Wanderausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ kommt an
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Die Wanderausstellung „Blätter – Bäume – Bibel“ des oikos-Instituts bringt biblische Texte, ökologische Fragen und konkrete Aktionen zusammen – ob in Kirchengemeinden, in Kliniken oder demnächst sogar in einer Justizvollzugsanstalt. Sie besteht aus zehn großformatigen Roll-Ups, die mit starken Bildern und kurzen Texten arbeiten.
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oikos-Institut verabschiedet Beate Heßler und Klaus Göke
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Pfarrerin Beate Heßler und Pfarrer Klaus Göke sind mit einem Gottesdienst aus ihrem Dienst im oikos-Institut verabschiedet worden. Mehr als 130 Menschen waren dazu in die Petri-Kirche in der Dortmunder Innenstadt gekommen.
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