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oikos-Newsletter Oktober 2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
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Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1.Kor 3,11)
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Dieses Wort aus dem 1. Korintherbrief ist das Leitwort für den Reformationstag, den wir Ende dieses Monats feiern. Paulus erinnert uns daran, auf welchem Grund wir stehen, in wem unser Glaube gründet: Jesus Christus.
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Zwei Verse zuvor spricht er von uns als Mitarbeitende Gottes, als sein „Bauwerk“ (V9). Das griechische Wort, das er hier verwendet ist „oikodome“. In ihm steckt das Wort für „Haus“: oikos. Als oikos-Institut arbeiten wir dafür, unseren Glauben einladend in Wort und Tat zu bezeugen (Mission) und tun dies in Zusammenarbeit mit Kirchen vor Ort und weltweit (Ökumene).
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Ende nächsten Monats werde ich meine (hauptamtliche) Mitarbeit im oikos-Institut und unserer Kirche beenden und in den Ruhestand treten. Es war mir eine Freude und eine Ehre im oikos-Team und unserer westfälischen Kirche mitarbeiten zu können an dem lebendigen Bauwerk Gottes, seiner Gemeinde. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott selbst weiter dieses Haus aufbaut, auf dem Grund, den er selbst gelegt hat: Jesus Christus.
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Viel Freude beim Lesen unseres Newsletters wünscht im Namen des gesamten oikos-Instituts für Mission und Ökumene
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In diesem Newsletter erwarten Sie folgende Themen:
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teamGEIST: Aus guten Ideen wird Kirche von morgen
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27 innovative Projekte hat teamGEIST zwischen 2020 und 2025 gefördert. 21 davon sind weiterhin aktiv, 16 haben bereits eine längerfristige Perspektive. Die Bilanz zeigt, was neue Formen von Kirche nachhaltig macht – und welche Faktoren über ihren Erfolg entscheiden.
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Mut zu neuen Formen: Gemeindeentwicklung und Innovation in der westfälischen Kirche
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Wie wollen wir heute Glaube und Gemeinschaft leben? Lassen Sie uns mit „einfach Kirche“ und der „oikos-Gemeinde“ unkompliziert neue geistliche Räume erproben, Vielfalt gestalten und kirchliche Strukturen lebendig weiterentwickeln.
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Orangen-Aktion „Süß statt bitter“: Start in neue Saison
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Die Orangen-Aktion startet in die Saison 2026/27. Nach einem erfolgreichen Vorjahr mit 176 Tonnen verkauften fairen Früchten und 24.700 Euro Spenden für das „Haus der Würde“ geht die Aktion für gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen in Süditalien weiter. Neu für die kommende Saison ist ein Begleitheft mit Rezepten, kreativen Ideen und Hintergrundwissen.
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Kraft zum Leben schöpfen: 68. Aktion von Brot für die Welt
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Wasser ist Leben. Doch die Klimakrise verschärft die Wasserknappheit in vielen Regionen der Welt. Die 68. Aktion von Brot für die Welt zeigt am Beispiel Simbabwe, wie Menschen neue Perspektiven gewinnen. Eröffnet wird die Spendenaktion für Westfalen am 29. November in Ochtrup.
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Partnerschaft braucht Verantwortung
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Der brasilianische Bundesstaat Ceará gilt für NRW als vielversprechender Partner für den Aufbau internationaler Wasserstofflieferketten. Doch der Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie die Produktion von grünem Wasserstoff bergen soziale und ökologische Risiken vor Ort, die ein neues Factsheet beleuchtet.
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„Miteinander 2027“: Interreligiöser Kalender erschienen
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Wie wird der Glaube im Alltag gelebt? Der interreligiöse Kalender „Miteinander 2027“ gibt mit eindrucksvollen Fotos aus NRW Einblicke in jüdische, christliche und muslimische Traditionen. Er informiert über wichtige Festtage und lädt dazu ein, einander besser kennenzulernen und Begegnungen zu gestalten.
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Auftakt der Aktion „5000 Brote“ in Westfalen
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Kneten, backen und dabei etwas über globale Gerechtigkeit erfahren: Von Erntedank bis zum 1. Advent beteiligen sich Konfirmandinnen und Konfirmanden in Westfalen wieder an der bundesweiten Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“.
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Freiwilligendienst in Argentinien
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Ein Jahr in Argentinien leben und sich sozial engagieren: Gemeinsam mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und unserer Partnerkirche, der Evangelischen Kirche am La Plata (IERP), bieten wir Freiwilligendienste ab Sommer 2027 an. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Oktober möglich.
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Neu im oikos-Institut: Gero Waßweiler
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Pastor Dr. Gero Waßweiler verstärkt seit dem 1. Oktober das Team des oikos-Instituts. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Gemeinde-beratung und Organisationsentwicklung.
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