18. Januar um 18:00 Uhr

Für Hoffnung in dunklen Zeiten: Online-Gespräch mit Friedensaktivisten der Combatants for Peace aus Palästina und Israel

In der Reihe „Villigst fragt nach“ werden wir am Donnerstag, 18. Januar, in der Zeit von 18.00 – 19.30 Uhr,  die Gelegenheit haben, den Blick auf die aktuelle Situation im Nahen Osten zu richten.

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, den Menschen zuzuhören, die noch an eine andere Realität glauben und darauf hinarbeiten: Eine Realität, die Frieden, Sicherheit und gleiche Rechte für alle Menschen in Israel und Palästina umfasst. Die Mitglieder der israelisch-palästinensischen Organisation „Combatants for Peace“ aus Israel und Palästina glauben daran, dass ein anderer – ein gewaltfreier – Weg möglich ist. Die Combatants for Peace sind Menschen aus Palästina und Israel, die vormals Teil der bewaffneten Auseinandersetzung waren und dem bewaffneten Kampf abgeschworen haben und sich der Gewaltfreiheit verpflichtet haben. Die Organisation wurde mit einer Reihe internationaler Friedenspreise ausgezeichnet und war bereits für den Friedensnobelpreis nominiert.

Die Ev. Akademie Villigst lädt in Kooperation mit dem oikos-Institut der EKvW und dem Forum Ziviler Friedensdienst ein zum Gespräch mit Rana Salman, der palästinensischen Ko-Direktorin der Combatants for Peace und Yair Bunzel, einem israelischen Mitglied der Combatants for Peace.

Das Gespräch findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. Im Anschluss an den Vortrag wird es eine Fragerunde geben.

Kontakt: Ralf Lange-Sonntag (ralf.lange-sonntag@ekvw.de) Uwe Trittmann (uwe.trittmann@kircheundgesellschaft.de)