In einer Zeit voller Wissenschaftsleugnung bot die erste internationale Konferenz zum Ausstieg aus den Fossilen Energien in Santa Marta (Kolumbien) ein leuchtendes Gegenbeispiel. Ein interreligiöser Aufruf, den auch das oikos-Institut für Mission und Ökumene unterstützt, mahnt Regierungen zu entschiedenem Handeln.
Wie sprechen wir heute über unseren Glauben – über Konfessions- und Kulturgrenzen hinweg? Der interkulturelle Glaubenskurs lädt Gemeinden dazu ein, Glaubensgeschichten zu teilen, gemeinsam zu singen, zu beten sowie Menschen christlichen Glaubens in der Nachbarschaft neu zu begegnen.
Kirchenvertreter aus Tschechien und Polen warnen vor den Folgen von Rechtspopulismus und Nationalismus in Europa. Zudem betonen sie die Verantwortung der Kirchen für Demokratie, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wie kann Glaube heute lebendig wirken? Genau solche Projekte sucht die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) und will diese mit ihrer "KAIROS-Auszeichnung 2026" prämieren. Um den Preis können sich Gemeinden bis zum 20. September bewerben.
Das oikos-Institut für Mission und Ökumene.
Hauptaufgabe ist es, die missionarische und ökumenische Arbeit der westfälischen Kirche mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen und vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Kirchenkreisen, Regionen und landeskirchlichen Einrichtungen zu stärken.






